„Jane Angel – Templar Mystery“

So – endlich ein neuer Eintrag… wer allerdings nun glaubt, bei diesem handele es sich um eine Buch- oder Filmbesprechung, der irrt in diesem Fall…

Ich bin dem Feld der Computerspiele ebenfalls nicht abgeneigt – und zu meinen Lieblingen zählen auch Wimmelbildspiele. Ja ich liebe eher die ruhige Variante der PC-Spiele – schon damals in meiner Kindheit war das so.

Allerdings müssen die Wimmelbildspiele auch ein bisschen was her machen – angefangen bei der Darstellung der Figuren bis hin zur musikalischen Untermalung und den gestellten Aufgaben….

Zur Zeit bin ich mit „Jane Angel“ und „Murder in New York“ beschäftigt. An sich beides gut gemachte Games.   Beendet habe ich vor einiger Zeit „Spirit of Wandering“ und „Secret Diaries: Florence Ashford“ (ein Wimmelbildspiel, in dem eine junge Adlige einige interessante Aufgaben und Rätsel zu lösen hat).

Nun einige Worte zu Jane Angel:

 

Jane Angel ist ihres Zeichens Kunstexpertin beim FBI und auch als Agentin dort tätig. In diesem Wimmelbildspiel widmet sie sich der Geschichte der Tempelritter (historische Einführung kurz zu Beginn) und dem Verschwinden des Heiligen Grals.

Das Spiel ist in verschiedene Kapitel unterteilt, in denen man verschiedene Aufgaben/ Untersuchungsorte bearbeiten muss. Es läuft also wie in allen Wimmelbildspielen auch: man sucht Gegenstände aus einem Bild, setzt Dinge zusammen oder entdeckt versteckte Objekte… alles nicht soooo sehr spannend – aber ich hab noch nie den Sinn hinter „Ballerspielen“ verstanden! – Klar mag ich auch Jump & Run und Adventure Games – aber es kommt auch immer auf das Spiel an…

Positiv hervorzuheben ist die musikalische Untermalung: Beethoven’s „Mondscheinsonate“ – sehr beruhigende Wirkung 🙂

Was ich hier als negativ empfinde: es werden zwar Dialoge aufgezeigt zwischen Jane und ihrem Partner, jedoch haben sich die Spieleentwickler hier die Stimmen gespart. Das ist insofern schade, da man sonst einen näheren Bezug zu dem Charakter „Jane“ gefasst hätte…

Hier muss ich dann noch gleich anmerken, dass bei „Murder in New York“ (sehr zu empfehlen übrigens) nicht an der stimmlichen Darstellung gespart wurde und die Dialoge mit gut passenden Stimmen dargestellt wurden.

Alles in allem ein solides Game… was will man zur Entspannung mehr => außer natürlich ein gutes Buch 🙂

P.S. Übrigens hat es „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ in meinen Besitz verschlagen und wartet (neben anderen tollen Büchern) darauf, gelesen zu werden…

Frage: Spielt ihr Games? Wenn ja, welche?

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Über booksandmore81

Fotografin, Leseratte, Film- & Serienliebhaberin, Tagträumerin.... und noch vieles mehr...
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