Erste Leseeindrücke: „Young Sherlock Holmes I – Der Tod liegt in der Luft“

Da das Wetter momentan gerade dazu verleitet, sich innerhalb von Gebäuden zu beschäftigen, habe ich nun hier meine ersten Leseeindrücke des Buches „Young Sherlock Holmes I – Der Tod liegt in der Luft“ von Andrew Lane.

Zunächst einmal möchte ich betonen, dass schon allein das Cover dieses Buches einiges Interesse geweckt hat, nicht zuletzt auf Grund der Silouette Londons. Auch die doch sehr an japanische Animefiguren erinnernde männliche schwertschwingende Figur vor dem Londoner Parlamentsgebäude fing meine Aufmerksamkeit ein.

Da die neueren Sherlock Holmes- Verfilmungen der BBC mit Benedict Cumberbatch in der Hauptrolle sich größter Beliebtheit erfreuen, wundert es nicht, dass auch Romane um die Kindheit/ Jugend des von Sir Arthur Conan Doyle geschaffenen Charakters den Weg in die Buchläden finden.

Das Buch beginnt mit einem mysteriösen Vorfall, der von einem kleinen Jungen namens Matty beobachtet wird. Zu diesem Zeitpunkt weist noch nichts auf den Hauptcharakter des Buches hin, aber man wird auf sympathische Weise in das Geschehen hineingeführt.

Dann: Auftritt Sherlock Holmes im Jugendalter…

Er befindet sich am Ende eines Schuljahres und ist voller Vorfreude auf die bevorstehenden Ferien, die er bei seiner Familie verbringen sollte… doch natürlich kommt alles anders…

Sherlocks Bruder Mycroft eröffnet ihm, dass seine Ferienpläne anders verlaufen und er im unweit gelegenen Farnham bei Verwandten seine Sommerzeit verbringen soll – worüber der junge Sherlock natürlich nicht sehr begeistert ist.

Auch die erste Zeit in Holmes Manor verläuft nicht so harmonisch wie gedacht – und die Haushälterin ist kein besonders großer Menschenfreund und dementsprechend unhöflich und von einem gruselig anmutenden Hauch umgeben…

Zu seiner Freude schließt Sherlock Bekanntschaft mit Matty, der ihm auch von den mysteriösen Ereignissen erzählt, die der Leser bereits aus den ersten Seiten kennt…

Sherlocks Neugier ist geweckt und er freut sich auf doch noch interessant zu verlaufende Ferien – doch Mycroft macht ihm einen Strich durch die Rechnung und hat einen Privatlehrer engagiert, um den Geist Sherlocks zu fördern…

Also auf in die nächste Runde der Ferien…

FAZIT:

Das Buch lässt sich bis jetzt sehr gut lesen und da gegen Ende des Jahres auch der zweite Band erscheint, ist für neue Fälle gesorgt und meiner Meinung nach ist dieser Sherlock Holmes durchaus auch für Erwachsene geeignet, die sich einen Einblick in das vermeintliche Wesen des großen Sherlock Holmes in seinen Kinder- und Jugendtagen verschaffen wollen…

Die Figuren sind, soweit ich das momentan beurteilen kann, sympathisch gezeichnet und lassen den Leser tief in die Geschichte eintauchen und mitunter die Zeit vergessen…

Frage an meine Leser:

*Seid ihr Sherlock Holmes Begeisterte?

*Kennt ihr die BBC-Verfilmungen von Sherlock mit Benedict Cumberbatch? Was haltet ihr von ihnen?

P.S. Nur so als Reiseempfehlung nebenbei: Bei einem Londonbesuch sehr zu empfehlen: das kleine und gut besuchte Sherlock Holmes Museum in der britischen Hauptstadt 🙂

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4 Antworten zu Erste Leseeindrücke: „Young Sherlock Holmes I – Der Tod liegt in der Luft“

  1. Maik Pötzsch schreibt:

    Ich mag die BBC-Verfilmungen sehr, und auch die neueren Kinofilme von Sherlock Holmes. Die alten Bücher kenne ich allerdings nicht. Und wenn Du willst kannst Du mir mal Dein Exemplar von “Young Sherlock Holmes I – Der Tod liegt in der Luft” zukommen lassen (; LG

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    • booksandmore81 schreibt:

      Das freut mich zu hören, dass die BBC-Verfilmungen ein treues Zuschauerpublikum haben 🙂 ich erfreue mich ja auch immer mal wieder an den bei mir befindlichen DVD’s 🙂 und warte gespannt auf die dritte Staffel…

      Natürlich kann ich dir gern mal das Buch zum Lesen geben – wie wärs mal mit nem Tee oder Kaffee nächste Woche? Meld dich einfach, wenn du Zeit hast 🙂

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