„Lotta und die Frohe Zukunft“

Josefine Preuß (bekannt aus „Türkisch für Anfänger“, „Das Adlon“,…) ist derzeit mit „Rubinrot“ im Kino zu sehen und als Sprecherin der Hörbücher um die Geschichte von Gwendolyn zu hören.

Gestern abend nun glänzte sie wieder einmal als Lotta im dritten Film (nach „Lotta und die alten Eisen„/ „Lotta und die großen Erwartungen“)  um die junge, quirlige Frau.  Die Filme basieren auf dem Roman „Die letzten Dinge“ von Annegret Held.

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Diesmal hat sich Lotta entschieden, Medizin zu studieren und Ärztin zu werden. Sie verfolgt diesen Plan mit dem ihr eigenen Sturkopf, egal ob sie sich damit zunächst Freunde macht oder nicht.

Mit ihrer Tochter Lilo geht es auf Wohnungssuche – die beiden landen in einer Mädels-WG. Nachdem Lotta immer versucht hat, alles allein zu schaffen, ist diese WG-Erfahrung für die junge Mutter etwas total Neues, nicht zuletzt, da sie ein wenig älter ist als ihre Mitbewohnerinnen – was aber äußerlich überhaupt nicht auffällt.

Zudem hat Lotta die neue Erfahrung zu durchleben, verliebt zu sein – und das auch noch in den Sohn der Dekanin und angehenden Arzt David.

Außerdem hat sie mit viel Lernstoff zu kämpfen. Während ihres Praktikums im Krankenhaus lernt sie die junge Peggy kennen, die an Mukoviszidose erkrankt ist und keine Hoffnung mehr hat.

Aus diesem Grund hat sie sich auch entschieden, sich von der Transplantationsliste streichen zu lassen und ihren Freund zu verlassen. Lotta versucht natürlich, das entzweite Paar wieder zusammenzubringen und Peggy zu überreden, sich doch noch operieren zu lassen, um ihre Lebenschancen zu verbessern.

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Und letztlich sind da ja immernoch Prüfungen und die Sache mit David…

 

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Josefine Preuß merkt man bei ihrem Spiel an, dass sie die Rolle der Lotta gern spielt und zufrieden ist. Ihre muntere und quirlige Art machen Lotta zu einem sehr sympathischen Charakter, der nie langweilig wird und dem man Sympathien entgegenbringen kann.

“An Lotta gefällt mir ihre Art, wie impulsiv sie durchs Leben geht. Genau das in dem Moment zu sagen, was ihr in den Kopf kommt. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge, was nicht immer gut, aber meistens eine starke Charaktereigenschaft ist. Lotta besitzt den Mut, sich nicht vor Veränderungen zu scheuen.” (Quelle: http://www.klatsch-tratsch.de/2013/04/04/josefine-preus-lotta-wurde-ich-auch-noch-mit-80-jahren-spielen/157305)

 

FAZIT:

Ein gelungener Film, bei dem es Spaß macht, zuzuschauen und zu hoffen, dass noch weitere Teile folgen.

Immerhin steht einem 4. Film nichts im Wege, bleibt doch für Lotta und David die Frage offen: Halle oder Indien…?

Und in der Zwischenzeit kann man sich ja mit den Hörbüchern um Gwendolyn bei Laune halten und andere Filme mit der jungen Schauspielerin ansehen.

 

 

 

 

 

Über booksandmore81

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