„Under the Dome“ – Mysteriös, erschreckend, unglaublich…

Eine Kuh zerfällt in zwei Teile.

Ein Flugzeug zerschellt.

Ein Vogel fällt mit gebrochenem Genick vom Himmel.

 

Willkommen in Chester’s Mill!

Gestern startete auf Pro7 die Serie „Under the Dome“ nach der Buchvorlage von Stephen King.

Zur Buchvorlage selbst kann ich nichts sagen, jedoch fand ich den Serienpiloten bzw. die ersten drei Folgen gar nicht so schlecht.

Chester’s Mill ist eine typische amerikanische Kleinstadt. Mit all ihren Vorzügen und Fehlern. Alles ist relativ ruhig, bis plötzlich die typischen Vorboten für Unglücke in Filmen zu beobachten sind: Wind zieht auf, Vögel fliegen urplötzlich los und der Herzschrittmacher des örtlichen Polizisten Duke fällt aus…

Was ist passiert?

Chester’s Mill wurde von einer Kuppel überzogen, die so plötzlich über die Stadt kam, dass sie Tote (die Kuh) und Verletzte (eine Frau mit abgetrenntem Arm) forderte.

Noch dazu kann man zwar durch die Kuppel hindurchsehen, jedoch ist sie schalldicht. Das hat zur Folge, dass z.B. keine anderen Radiosender empfangen werden können.

***

Zur Besetzung kann ich an dieser Stelle nur so viel sagen: nicht schlecht.

Wir haben Jeff Fahey, dessen Charakter (Polizist Duke) leider nicht allzu lange unter den Lebenden weilt.

Wir haben Rachelle Lefèvre (die Victoria aus Twilight), die als Journalistin eine gute Rolle macht, obwohl mich irgendetwas an ihr ein wenig stört. Dem werd ich in den nächsten Wochen auf den Grund gehen.

Wir haben Britt Robertson (Angie), von der man noch nicht so viel gesehen hat. Das wird sich aber hoffentlich in zukünftigen Folgen ändern.

Dazu noch Mike Vogel, der die Rolle des Dale Barbara spielt. Ein Mann mit Geheimnissen und Vergangenheit.

***

Das Mysteriöse lässt auch in der Serie nicht lange auf sich warten: zwei Jugendliche haben eine Art Zusammenbruch/ Krampfanfall und beide murmeln: „Die rosa Sterne fallen vom Himmel“…

Was das zu bedeuten hat? Auf jeden Fall eine willkommene Cliffhanger-Variante für kommende Folgen…

***

Auf der Onlinepräsenz von Pro7 gibt es ausführlichere Infos zur Serie.

Artikel zum Serienbeginn gibt es auf Spiegelonline und auf der Onlineseite des Stern.

***

Positiv: auf Meedia.de wird „Under the Dome“ jetzt schon als „Herbsthit“ prognostiziert.

 

Ich bleib auf alle Fälle an der Serie dran, mal sehen, ob sie weiterhin faszinieren kann…

 

Wie habt ihr den Serienstart empfunden? Bitte teilt mir eure Meinung mit!

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Über booksandmore81

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3 Antworten zu „Under the Dome“ – Mysteriös, erschreckend, unglaublich…

  1. Kathrin schreibt:

    Oh ja, über Jeff Fahey hatte ich mich so gefreut (das weckte Erinnerungen an „Lost“) – schade, dass er nur im Pilot dabei war…

    Mir hat der Auftakt auch sehr gut gefallen – sogar Lars, der neben mir lag und eigentlich lesen wollte, gab das Lesen auf mit folgender Begründung: „Ach, das [Under the Dome] ist doch zu spannend“ 😀

    Auf jeden Fall eine tolle Besetzung (neben Jeff Fahey und Mike Vogel zum Beispiel Natalie Martinez als Deputy/Scheriff Linda Esquivel oder auch Beth Broderick, die bei „Sabrina – Total verhext!“ die Tante Zelda spielte). Optisch und dramaturgisch ebenfalls super: Es gab permanent Ereignisse, keine Stelle, an der es mal ruhiger oder langweiliger zuging. Wirklich top 🙂

    Zu bemängeln hätte ich nur, dass zweitweise ganz schon starker Wind unter der Kuppel wehte, was eigentlich nicht möglich wäre (auch nicht bei der Siebstruktur). Und als Junior und Julia den Weg aus dem Untergrund suchten und vor der Treppe ankamen, war die Bildqualität – zumindest bei uns – richtig schlecht: Posterisation/ Artefakte, die eigentlich beim Komprimieren entstehen (wie sowas aussehen kann, findest du hier: http://www.dpreview.com/glossary/digital-imaging/posterization).

    Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht. Auch wenn ich durch eine Kommentatorin auf meinem Blog schon erfahren hab, dass die Verfilmun wohl relativ stark vom Buch abweicht. Nur gut, dass du und ich da noch vollkommen unvoreingenommen rangehen können 🙂

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    • sindy schreibt:

      Ja, ich hab den Beitrag auf deinem Blog gelesen. Tja, so ist es nun einmal, wenn man die Buchvorlage kennt. Da kann man meistens nur enttäuscht sein. Deshalb war ich ja auch so froh, dass ich den zweiten Percy Jackson Film uneingeschränkt genießen konnte. Erst als ich dann später mal geschaut hab, was so an Inhalt in den Büchern ist, hab ich gemerkt, wieviel sie eigentlich weggelassen haben.

      Jeff Fahey kannte ich vorher auch schon, allerdings nicht aus „Lost“ (die Serie ist irgendwie an mir vorbeigegangen. Wollte immer mal schauen, hat mich aber jetzt nicht so gefesselt. Wahrscheinlich weil ich nicht von Beginn an dabei war.).

      Gute Filme (meiner Ansicht nach) mit ihm sind u.a. Die Pyramiden des Todes, Ausgebeutet – Hölle hinter Gittern, Die Siebente Papyrusrolle (die Filme liebe ich) oder auch Eiskalt wie die Hölle (Absolute Zero).

      Hab leider die letzten 40 Minuten gestern nicht mehr gesehen, war zu müde, aber auf jeden Fall werde ich nächste Woche wieder einschalten 🙂

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      • Kathrin schreibt:

        Ja, da hast du wohl recht – beim Lesen macht man sich seine eigenen Vorstellungen, v.a. von den Charakteren, und hat am Ende alle Infos – das sind dann viel höhere Erwartungen. Aber es lässt sich im Film/Serie auch nicht immer alles so umsetzen, wie man das gerne hätte. Mal abgesehen davon, dass man gerade bei einem Film durch die zeitliche Beschränkung auf 1,5 bis 3 h meist etliches weglassen muss.

        Der Auftakt gestern war wirklich lang, da stimm ich dir zu. Einerseits war es schon toll, nicht tagelang darauf zu warten, wie es wohl weitergehen mag. Aber jede Woche wäre mir das doch zu lang (v.a. durch die Werbungen, die ja jedes Mal fast 10 Minuten lang waren und den Serienabend dadurch zusätzlich in die Länge zogen).

        „Lost“ sollte man nicht nur von der ersten Folge an sehen, sondern vor allem auch alle Staffeln und Folgen hintereinander weg (in so kurzen Abständen wie möglich), da man sonst leicht den Faden verliert bzw. Zusammenhänge nicht unbedingt versteht. Die Produzenten hatten damals auch z.B. in der ersten Staffel Details eingebunden, deren Bedeutung teilweise erst viele Staffeln später wirklich klar wurde – die man aber im Laufe der Jahre oder Monate natürlich längst vergessen hatte. Die Serie ist also nichts für Zwischendurch oder zum Nebenher-laufen-lassen. Jeff Fahey spielt hier auch erst in späteren Staffeln für einige Folgen mit. Von anderen Filmen und Serien her kenne ich ihn leider noch nicht – sollte ich wohl man nachholen 🙂

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