Literaturblogger wollen keine Kritiker sein

Literaturkritiker, nein danke! Besser man spricht auf anderen Ebenen über Bücher…

SchöneSeiten

Ein Meinungsartikel für das Börsenblatt

börsenblatt

Obwohl sich gerade ein Wandel in der Wahrnehmung von Literaturblogs vollzieht, kommen Blogger immer wieder in die Verlegenheit, sich und ihr Tun rechtfertigen zu müssen. Das, was sie in ihren Blogs von sich geben, habe nichts mit Literaturkritik zu tun, es fehle ihnen an Wissen und Kompetenz. Diese Vorwürfe beruhen auf einem Missverständnis: Die meisten Blogger wollen nämlich gar keine Literaturkritiker sein, sie wollen das Feuilleton nicht eins zu eins ins Netz holen. Sie wollen über Literatur sprechen – auf ihre Weise. Wollen zur Lektüre anregen, Fragen aufwerfen, in einen Dialog treten. Dabei verfügen sie vielleicht nicht über die Werkzeuge der Literaturkritiker – dafür aber über andere.

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Über booksandmore81

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