~ Emil Horowitz: „Gespräche auf einem absurden Planeten“ ~

~ Notes for my english-speaking readers: This article will only be available in german language. Thank you. ~

Zu Beginn: Vielen Dank an Herrn Horowitz für die Bereitstellung des E-Books.

Dass einige Vertreter der Menschheit manchmal ein – Entschuldigung – ziemlich doofer und merkwürdiger Haufen sind, ist sicherlich hinreichend bekannt. Beispiele dazu gibt es zuhauf – doch um diese geht es hier nicht.

Emil Horowitz zeigt in seinem Buch einige Vertreter der Gattung Mensch auf, bei denen manche wahrscheinlich nach einem Tag mit diesen Charakteren schreiend davonlaufen würden.

„Gespräche auf einem absurden Planeten“ – der Titel klingt spannend und interessant – das Buch selbst hat mich allerdings nicht sonderlich beeindruckt. Vielleicht lag es einfach an den falschen Zeitpunkten des Lesens. Allerdings habe ich das Buch zu verschiedenen Zeiten zur Hand genommen – und immer das gleiche Ergebnis gehabt. Es ist wohl einfach nichts für mich.

***

Normalerweise versuche ich immer, die positiven Dinge die mir an einem Buch begegnet sind, zu finden und herauszustellen – bei diesem Buch fiel mir das relativ schwer.

Gut, die Einleitungssätze haben mich angesprochen und zum weiterlesen animiert, aber im Großen und Ganzen wars das dann auch schon. Selbst, wenn man bedenkt, dass es um unterschiedliche Szenen geht, deren Charaktere von Mitarbeitern eines Filmstudios und einer Werbeagentur über griechische Götterfiguren bis hin zu Barbesuchern reicht. Vielfältig aufgebaut sind die Charakterstudien, reichen von hochdeutscher Sprache bis hin zu Geschichten, in denen Dialekte zuhauf zu finden sind. Dennoch – so habe ich feststellen können – sind die Geschichten nicht für jeden Leser geeignet.

Wie ich es bei manchen Büchern auch mache, habe ich auch hier einige Rezensionen gelesen, um zu schauen, wie das Buch bei anderen Lesern ankommt – scheinbar sind andere Leser begeisterter als ich.

Wer auf Kurzgeschichten mit verteilten Rollen steht, kann sich gerne das Buch von Emil Horowitz anschauen.

Vielleicht wären einige der 16 enthaltenen Geschichten auch als Theaterstücke besser denkbar, obwohl man sicherlich auch da der geeignete Zuschauer mit der richtigen Laune zur richtigen Zeit sein muss.

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Auf jeden Fall bedanke ich mich an der Stelle nochmal für die Bereitstellung des E-Books bei Emil Horowitz und hoffe, dass das richtige Publikum noch auf seine Werke aufmerksam wird.

Informationen zu seinem Buch findet man u.a. bei neobooks.

Über booksandmore81

Fotografin, Leseratte, Film- & Serienliebhaberin, Tagträumerin.... und noch vieles mehr...
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