~ Candace Cameron Bure: „Journey Back To Christmas“ ~

Weihnachtsfilme – und vor allem die von Hallmark – sind etwas schönes (fast zu jeder Jahreszeit) und da ich natürlich die favorisiere, von denen ich die Darsteller kenne, habe ich mir vor ein paar Tagen „Journey Back To Christmas“ angeschaut. In diesem schönen Film spielen mit: Candace Cameron Bure (Full House, Fuller House, diverse Filme, Weihnahtsfilme,…), Oliver Hudson (Bruder von Kate Hudson, Dawsons Creek,…) und Tom Skerritt (Top Gun, Magnolien aus Stahl, …).

Christmas Movies – and here I mean those produced by Hallmark – are really something nice (which you can watch at nearly every time of the year). With this movies I love to watch those that I know the actors of – and that lead me to „Journey Back To Christmas“ a few days ago. In this movie you’ll find familiar faces like Candace Cameron Bure (Full House, Fuller House, other movies, christmas movies,…), Oliver Hudson (brother of Kate Hudson, Dawsons Creek,…) and Tom Skerritt (Top Gun, Steel Magnolias,…).

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„Journey Back To Christmas“ dreht sich um die Krankenschwester Hannah. Diese lebt im Jahr 1945, trauert um ihren – wie sie denkt – im Krieg gefallenen Mann und kümmert sich hingebungsvoll um ihre kleinen Patienten. Hier hat sie insbesondere den kleinen Tobias im Auge, der wohl zu Weihnachten allein sein wird und sie hofft, dass er bald eine Familie finden wird.

Als sie in einen Schneesturm gerät, sucht sie Zuflucht in einer Scheune. Als sie am nächsten Morgen erwacht und sich aus der Scheune befreit hat – traut sie ihren Augen kaum. Moderne Autos, Menschen die auf ihre Handys starren und hektisches Treiben – Hannah ist im Jahre 2016 gelandet!

„Journey Back To Christmas“ is all about the young nurse Hannah. She lives in the year 1945, her heart aches for the loss of her husband who she thought has been killed during the war – and she is caring so much for her little patients, f.e. little Tobias who would be alone on christmas and she really hopes someone will offer him a peaceful christmas.

When Hannah gets into a snowstorm she looks for shelter in a barn. When she awakes the next morning and makes her way out of the barn she can’t believe her eyes: modern cars, people with mobile phones in their hands and hectical people – Hannah landed in 2016!

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Was folgt ist eigentlich vorhersehbar, aber dennoch interessant gemacht:

What comes next is surely something one can guess, but nevertheless sweetly put together:

Hannah wird medizinisch untersucht, es wird vermutet sie sei verwirrt, da sie denkt es sei 1945 und Truman sei der Präsident. Der örtliche Polizist Jake (Oliver Hudson) will nicht dass sie ins Gefängnis kommt oder in eine Anstalt, und so nimmt er Hannah mit zu sich nach Hause, wo sie langsam den Ereignissen auf den Grund gehen. Nach und nach findet auch Jake Gefallen an Hannah und Hinweise darauf, dass sie die Wahrheit erzählt, obwohl er es sich nicht erklären kann.

Hannah is overlooked by a doctor and one can guess she is seen as a little bit bewildered, because she thinks its 1945 and Truman is the president. The police officer Jake doesn’t want her to go to prison or to an institute and so he takes Hannah with him to his house where she meets his family and slowly can come to terms about what happened to her. Jake also seems to really like Hannah and looks for pieces that Hannah is telling the truth – even though he can’t explain it.

Hannah hingegen findet sich langsam in der für sie neuen Welt zurecht, realisiert aber, dass Jakes Kollegin und Freundin aus Kindertagen in Jake verliebt ist und sie eigentlich zurück in ihre Zeit gehört. Sie findet Hinweise darauf, dass ihr Mann doch noch am Leben ist und sie findet Tobias wieder, der damals adoptiert worden ist und ein gutes Leben hatte. Auch ihre alte Freundin kann sie wiedersehen, auch wenn diese durch ihre Alzheimer Erkrankung nicht mehr viele Menschen erkennt und auf diese reagiert.

Hannah is slowly getting along in this new world – and realises that Jakes assistant and friend from childhood days is in love with Jake and she really belongs to her own time. She finds reference that her husband might be alive and she also gets to find Tobias – the young boy from her times who has grown up and gets to tell her that he had a really good life, got adopted and is also happy to get to meet her again. She also gets to see her old friend – even though she can’t quite react given her Alzheimer’s disease.

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Durch sie aber erhalten Tobias und Hannah den Hinweis auf einen Kometen, der 1945 zur Weihnachtszeit über der kleinen Stadt erschien und eben in diesem Jahr erneut erscheinen soll. Vermutlich ist er der Auslöser für diese Zeitreise gewesen.

But she is able to give the final clue to Tobias and Hannah – a comet which was seen in 1945 and comes back exactly in 2016 might be the reason for Hannah’s timetravel.

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Was entdeckt Hannah noch alles in der ihr so fremden Zeit?

What else is Hannah experiencing in 2016?

Wird Hannah es zurück in ihre Zeit schaffen?

Will she make it back to her own time?

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„Journey Back To Christmas“ ist ein schöner, emotionaler und sensibler Film – genau richtig für die Jahreszeit. Sehr zu empfehlen!

I can highly recommend watching „Journey Back To Christmas“ – this is really a delightful, heart-warming and wonderful Christmas Movie – perfect for the season 🙂

~ Christmas under Wraps ~

Alle Jahre wieder gibt es wunderschöne Weihnachtsfilme.

Und nicht nur die deutschen Defa-Klassiker haben ihre Anhänger – nein, auch die Liebhaber der amerikanischen Hallmark-Weihnachtsfilme bekommen jedes Jahr neue Filme zu sehen.

Ein richtig netter Film der letzteren Kategorie ist „Christmas under Wraps“ mit Candace Cameron Bure.

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Bildquelle: http://www.tvweek.com/wp-content/uploads/2014/12/christmas-under-wraps-title.jpg

Die Ärztin Dr. Lauren Brunell (Bure) arbeitet in einem Krankenhaus und hat ihr weiteres Leben schon ziemlich gut geplant. Sie will den Karriereschritten ihres Vaters folgen und in einem großen anerkannten Krankenhaus als Chirurgin arbeiten.

Doch es kommt zunächst anders als sie es sich gedacht hat…

Ihr nächster Arbeitsplatz wird abgesagt und zufällig ist eine neue Stelle in Garland, Alaska zu besetzen. Zunächst nicht begeistert, reist Lauren dann doch in die Kleinstadt.

Einerseits, weil es eine berufliche Herausforderung ist, die sich in ihrem Lebenslauf gut macht – und andererseits, weil ihr eigentlich sonst nichts anderes übrig bleibt.

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Bildquelle: http://www.hallmarkchannelpress.com/Medias/XDAM/preview/1098690.jpg

In Garland muss sich die junge Ärztin nicht nur an die etwas kälteren Temperaturen gewöhnen, sondern auch an die liebenswürdigen Stadtbewohner. Da wären ihre Kollegen in dem kleinen Krankenhaus, die nette Bedienung/ Inhaberin des Cafés und Andy (David O’Donnell).

Schnell wird klar, dass sich Lauren und Andy mehr als gut verstehen und sie sich in Garland wohl fühlt. Dann erreicht sie ein Anruf, dass die Stelle in einem Bostoner Krankenhaus frei geworden ist – und Lauren muss sich entscheiden…

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Bildquelle: http://image-cdn.zap2it.com/images/candace-cameron-bure-christmas-under-wraps-hallmark.jpg

„Christmas under Wraps“ ist ein typischer Hallmark-Weihnachtsfilm: liebevoll gestaltet, mit guten Schauspielern – und: vorhersehbar.

Sicher ist das kein Nachteil, hat man als Zuschauer doch trotzdem eine gute Zeit verbracht und fühlt sich während und nach dem Anschauen richtig wohlig warm und in perfekter Weihnachtsstimmung.

Candace Cameron Bure ist zudem geübt im Weihnachtsgenre, hat sie doch schon einige Christmas-Movies gedreht:

* „Let it Snow“ (2013)

* „The Heart of Christmas“ (2011)

* „Moonlight and Mistletoe“ (2008)

Ein Interview mit der Schauspielerin zu ihrem neuen Film könnt ihr euch hier ansehen und hier ein anderes lesen.

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Bildquelle: http://cdn.crownmediadev.com/e4/04/1a6a82b041538b454ee6f91c75a1/christmasunderwraps-0874.jpg

 

*** Happy Holidays ***

~ Normal ist anders ~

Im Original heisst der Film „Finding Normal“ und ist etwas für die ganze Familie.

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Bildquelle: http://womenlivingwell.org/wp-content/uploads/2013/05/Finding-Normal_Final-Artwork.jpeg

Mir lag er am Herzen, da ich seine Hauptdarstellerin, Candace Cameron Bure, mal wieder in einem Film sehen konnte und dies auch genossen habe.

Im Grunde ist die Geschichte ähnlich gelagert wie die von „Doc Hollywood“, den Michael J. Fox im Jahre 1991 verkörperte.

Junge Ärztin (karrieregetrieben, anerkennungshungrig, emotionsarm gegenüber ihren Patienten) wird auf dem Weg zu ihrem Arzt-Freund Dr. Steve wegen Geschwindigkeitsüberschreitung angehalten, verurteilt und muss in dem kleinen Ort Normal (knapp über 300 Einwohner) Sozialdienst leisten.

Langsam beginnt sie, die Gegend und deren Bewohner zu mögen. Allerdings sagt sie trotzdem ja, als ihr Freund ihr einen Antrag macht – wohl aber eher aus einer Art Pflichtgefühl heraus…

Natürlich bemerkt sie kurz vor der Trauung ihren Fehler und entdeckt, dass das Leben, was sie für sich will, in Normal liegt und kehrt dahin zurück. Dies passiert ebenfalls mit überhöhter Geschwindigkeit, was dieses Mal allerdings dem Polizisten nur ein Lächeln und ein „Gott sei dank, ist sie wieder da!“ entlockt.

Und auch das Happy-End in Beziehungsangelegenheiten lässt nicht lange auf sich warten.

Bildquelle: http://www.christianfilmdatabase.com/wp-content/uploads/2013/05/Finding-Normal-long-photo.jpg

Natürlich ist dies ein vorhersehbarer Film, aber eben einer fürs Herz.

Hatte ich noch gestern (nach dem Anschauen des engl. und dt. Trailers) gedacht, die Synchronisation sei merkwürdig, muss ich dies doch heute widerrufen.

Sie passt ganz gut, obwohl mir die englischen Originale natürlich lieber sind.

So vergingen gestern die 90 Minuten Film relativ schnell und ich freue mich darauf, zu entdecken, welche weiteren Spielfilme der Sender Bibel TV (den ich sonst eigentlich nicht sehe) in den nächsten Wochen zu bieten hat.

***

Ein Interview mit der Hauptdarstellerin findet ihr hier.

Wer übrigens noch mehr von ihr lesen möchte, kann sich ihr kürzlich erschienenes Buch „Balancing it all“ zu Gemüte führen.

Candace Cameron Bure : „Reshaping it all“

Mit Büchern von Prominenten Persönlichkeiten ist es ja immer so eine Sache – man findet sie auf den ersten Blick anziehend, weil man wissen möchte, was in so einer berühmten Person vor sich geht. Manche dieser Bücher gehen über diesen ersten Blick hinaus – und werden zu einer wunderbaren Leseerfahrung. Manche aber verblassen nach dem ersten Blick und verstauben dann in irgendeiner Ecke des Bücherregals…

Nicht so dieses Buch…

Candace Cameron Bure ist den meisten wahrscheinlich bekannt aus der US-Serie „Full House“, die der amerikanische Sender ABC über acht Staffeln produzierte.

Die 1976 in Kalifornien geborene Schauspielerin war nach ihrer Full House-Zeit auch in verschiedenen Filmen zu sehen, u.a.:

* No one would tell (1996 ; dt. Brutale Liebe – und jeder schweigt)

* She cried no (aka „Freshman Fall“ 1996 ; dt. Gedemütigt! … und keiner wird ihr glauben)

*Moonlight & Mistletoe (2008)

* Truth to be told (2011)

* The Heart of Christmas (2011)

Erst kürzlich beendete sie ihren neuesten Film „Puppy Love“.

Ihre Rollenauswahl trifft sie sehr gezielt nach den Inhalten der jeweiligen Filme. Sind diese nicht mit ihrem christlichen Glauben vereinbar, lehnt sie ab. Sie möchte Filme drehen, die den Menschen etwas Positives geben.

Wer sich noch mehr über Candace informieren möchte, kann dies tun:

* auf ihrer Website

* über ihre Twitter-Page

* über ihre Facebook-Seite

und über ihren Blog auf ihrem Onlinemagazin.

NUN ABER ZUM BUCH:

Ja, gut – es ist in gewisser Weise ein Ratgeber-Buch. Aber keins von der Sorte: Du musst das und das essen und du musst den und den Sport machen…

Candace Cameron Bure lädt den Leser (zusammen mit ihrer Co-Autorin Darleen Schacht) ein, Sie und ihren Familienalltag näher kennenzulernen und teilt ihre Gedanken mit der Leserschaft.

Natürlich geht es in ihrem Buch auch um die Frage des richtigen, motivierten Abnehmens – und das nicht aus Modegründen oder aus Gründen des sozialen Drucks, der auf der weiblichen Bevölkerung liegt – sondern aus Glaubensgründen und der Überzeugung, dass man für seinen Körper und sein Wohlbefinden selbst die Verantwortung übernehmen sollte. Erst wenn der Körper fit ist, kann der Geist und der eigene Glaube positiv beeinflusst werden.

Es geht ihr nicht ums Abnehmen nur um des Abnehmens Willen – sondern um einen gesunden Lebensstil, der Körper, Geist und Seele gesund hält und die positiven Gedanken atmen lässt.

In ihrem Buch gibt Sie Lesern, die sich in Briefform an Sie gewendet haben natürlich auch Ratschläge – und sie hat in jedem der neunzehn Kapitel ein Rezept parat, sowie Zitate und biblische Lebensweisheiten. Außerdem wartet für ungeduldige Leser am Ende jedes Kapitels eine kurze Zusammenfassung.

Alles in allem kann ich festhalten, dass mir CCB’s Buch sehr gefallen hat, nicht nur vom Schreibstil her, sondern auch auf inhaltlicher Ebene. Sie erzählt sehr persönlich von ihren Problemen mit ihrem Gewicht und ihrem ganz persönlichen inneren „Schweinehund“, den wohl jeder von uns überwinden muss, um z.B. sportliche Dinge anzugehen.

CCB kommt wahrscheinlich auch zu Gute, dass sie nicht dieses „Ich bin eine große Schauspielerin“-Gehabe an den Tag legt, sondern mit ihrer Familie ein relativ ruhiges Familienleben führt und ihnen auch Werte vermittelt, die bei manchen Schauspielerkindern etwas abhanden gekommen zu sein scheinen.

Also:

Für alle, die des Englischen mächtig sind und ein positives Buch lesen möchten – das hier ist genau richtig 🙂

Und: Ihre Filme sind auch sehenswert.

 

 

 

Neuigkeiten von BJL :-)

Da ich ja ein großer Bewunderer der Aktrice Bethany Joy Lenz bin, verfolge ich natürlich auch ihre Blogs , ihren Twitteraccount und ihre Fortsetzungsgeschichte, die ihr hier findet.

Nur um es hier noch einmal festzuhalten: BJL ist nicht nur eine sehr talentierte Schauspielerin, sondern auch eine gute Sängerin (sowohl als Solokünstlerin als auch als Mitglied von Everly, ihrer Band mit Amber Sweeney) und wie wir nun feststellen dürfen – eine begabte Autorin.

Gedichten ist sie auch zugewandt, veröffentlichte sie auf ihrem Blog bereits einige ihrer Werke.

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Da auch andere prominente Menschen das Bloggen für sich entdeckt haben und es zu lieben scheinen – wer gibt nicht gern einen Einblick in das eigene Leben – mal abgesehen von der Promotion, die sich damit ergibt, möchte ich an dieser Stelle kurz 2 Empfehlung geben:

* James van der Beek’s Ehefrau Kimberly bloggt z.b. hier

* Candace Cameron Bure (die D.J. Tanner aus Full House) hat eine eigene Website und natürlich twittert sie auch. Ach – und ein Buch geschrieben hat sie auch (gehört wahrscheinlich heute zum guten Ton – eine Freundin und ich haben letzens im Buchladen gesehen, dass sogar Miranda Kerr ein Buch veröffentlicht hat… )

 

Natürlich gibt es diesbezüglich noch viel mehr zu sagen, aber ich wollte es heute kurz halten 🙂