~ Jurassic World ~

Letzte Woche war ich im Kino und gehöre zu den unglaublich vielen Menschen, die den vierten Film der Dinosaurier-Reihe bereits gesehen haben.

Last week I was at the cinema and am now part of those many many people who already have seen the fourth movie with the dinosaurs taking over control…

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Bildquelle: https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/e7/a4/65/e7a465c7781695a6019594f2a3d33c0e.jpg

 

„Jurassic World“ ist etwas für Fans der vorigen Filme, aber auch für Neulinge.

Dieser Film hat einen der besten Starts US-weit sowie international aufs Parkett gelegt und fast 1 Milliarde US-Dollar eingespielt.

„Jurassic World“ is something for everyone – for fans of the former movies as well as for cinema-goers new to the topic. This movie has had one of the best starts in USA and international.

Über den Inhalt will ich an dieser Stelle nicht viele Worte verlieren. Es sei hier nur gesagt, dass „Jurassic World“ es schafft – mit Hilfe von einzelnen Einstellungen und der Melodie, die bereits im ersten Film dominierend war – eine gute Balance herzustellen und sowohl Neulinge als auch alte „Jurassic-Hasen“ begeistert.

I won’t talk much about the content of the movie. It’s just good to mention that „Jurassic World“ has a good balance of scenes that remember you of the first movie as well as the soundtrack which uses the lovely melody from exactly that first film.

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Bildquelle: http://www.jurassicworld.org/news/uploads/Colby2.jpg

 

Wer sich einen kleinen Vorgeschmack gönnen möchte – hier und hier findet ihr Trailer.

If you like to have a short look at what to expect – here and here are trailers.

Auf Jurassic World kann man sich weitere Informationen holen.

You can get more information at Jurassic World.

Ich kann „Jurassic World“ jedenfalls nur empfehlen – und es sind weitere Filme geplant 🙂

I can definitely recommend „Jurassic World“ – and more movies are planned 🙂

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Wie findet ihr das? How do you like this idea?

Habt ihr die anderen „Jurassic Park“-Filme gesehen? Have you seen some of the other movies?

Welcher davon hat euch am besten gefallen? Which one do you like best so far?

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~ „Der Soldat und das Feuerzeug“ ~

Viele Lieder und Geschichten aus der Kindheit begleiten uns unser Leben lang und wecken schöne Erinnerungen an vergangene Zeiten.

Many stories from our childhood accompany us for the rest of our lives and inspire us with warm feelings.

Bereits als Kind bin ich sehr gern in die Bibliothek gegangen und habe mir Bücher, Kassetten und sonstiges ausgeliehen. In meinen jungen Jahren war ich natürlich meist in Begleitung meines Vaters in den „heiligen Hallen“ und meine Eltern haben großen Anteil daran, dass ich vielfältig interessiert bin.

Even as a little kid I was – like always – going to the library and lent books, cassettes and other things. While being young I was always accompanied by my father and my parents have a big part in me having wide interests.

Eines dieser Erinnerungsstücke, das ich auch heute noch gerne höre, möchte ich euch heute vorstellen: ein Musical für Kinder namens „Der Soldat und das Feuerzeug“.

One of these lovely pieces of memory – which I also like to listen to today – is „Der Soldat und das Feuerzeug“ (The Tinder-Box)

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Bildquelle: http://www.ddr-hoerspiele.net/bilder/cover/lp/Der-Soldat-und-das-Feuerzeu.jpg

Sicher kennt jeder die Geschichte von Hans Christian Andersen und die vielfältigen Verfilmungen, die die Geschichte des Soldaten erzählen, der aus dem Krieg kommt, sich mit einer Hexe anlegt und am Ende eine Prinzessin heiratet. Hervorheben muss man hier natürlich auch das gute Herz des Soldaten, der seinen wenigen Besitz gerne mit anderen teilt und auf diese Weise Freundschaften schließt.

Many know the story of Hans Christian Andersen and the many movies of the soldier who comes home from war, battled with a witch and gets to wed a princess in the end. You have to mention also the good heart of the soldier who shares the little he has with others and gets friendship in return.

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Das Besondere an dieser Hörspielvariante, die für Kinder geeignet ist (ich hab sie bereits in jungen Jahren gehört) aber ebenso für Erwachsene ist die Aufbereitung als Musical mit eingänglichen Melodien, schönen Texten und auch „rockigeren“ Elementen.

Die Sprecher sind gut gewählt, allen voran Heinz-Martin Benecke (ein Leipziger) als Erzähler, aber auch die anderen Sprecher/ Sänger sind hervorzuheben.

The specialty about this play which is suitable for children ( i listened to it from an early age on) but also for adults is that it’s a musical with lovely and interesting melodies, songs, texts and even „light rock parts“.

The speakers are well chosen, especially Heinz-Martin Becker who plays the narrator, but also the others are doing their job well.

Wer sich dieses Stück anhören möchte, kann dies hier tun. If you would like to listen to it, follow the link in the last german sentence.

Auf diesem Kanal findet ihr übrigens auch andere schöne Geschichten, wie z.B. „Petrea und die Blütenkaiserin“„Das Tierhäuschen“ oder „Das Märchen vom Zaren Saltan“.

You can find other examples of radio plays through the links in the last german sentence.

Ebenfalls empfehlen kann ich „Die Schneekönigin“ und „Die Regentrude“.

So schön ich die Erinnerungen und das erneute Hören aller Geschichten auch finde, wird „Der Soldat und das Feuerzeug“ wohl immer eine besondere Rolle für mich spielen.

Even if I like listening to all of the above mentioned plays, „The Tinder-Box“ will always be special for me.

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Bildquelle: http://www.ddr-hoerspiele.net/bilder/cover/lp/Der-Soldat-und-das-Feuerzeu.jpg

~ Wetten Dass… – Das Ende einer Ära ~

Gestern abend war es soweit:

9,27 Millionen Zuschauer versammelten sich vor ihren TV-Geräten und verfolgten die letzte Sendung eines ehemaligen TV-Riesen.

„Wetten Dass…“ verabschiedete sich nach 33 Jahren von seinen Zuschauern.

Und das nicht mal schlecht.

Die Fantastischen Vier eröffnen den Marathon, der sich die letzte Sendung nennt – zu Gast war die Show übrigens in Nürnberg.

Die Zuschauer setzten sich zusammen aus alt und jung, männlich und weiblich – gut gemischt, um zu verdeutlichen, dass „Wetten Dass…“ eine Familiensendung ist und viele Jahre eine feste Größe für einen gemütlichen Familienabend war.

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Es werden Zusammenschnitte aus den vergangenen Jahren eingespielt und Erinnerungen mit den Gästen ausgetauscht.

Hierbei überwiegt der Anteil der deutschen Prominenten: Helene Fischer, Olli Dietrich (neues Projekt: „Das Talkgespräch“), Wotan Wilke Möhring, Katharina Witt, Bully, Otto, Elton sowie Til Schweiger (neuer Film: „Honig im Kopf“) und Samuel Koch.

Als prominente Hollywoood-Ergänzung sitzt Ben Stiller mit auf der Couch. Natürlich wirbt der sympathische Schauspieler für seinen neuen Film „Nachts im Museum 3“ – übrigens der letzte Film mit dem verstorbenen Robin Williams.

Ben Stiller ist ruhig, zurückhaltend und Markus Lanz schafft es nicht wirklich, ihn in ein etwas längeres Gespräch zu führen. Trotzdem sind diese Momente sehr liebenswert und lassen erahnen, was einem fehlen wird.

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Sieht man sich die Wetten des gestrigen Abends an, kann man sie nur alle als gelungen bezeichnen. Fünf Wetten waren zu gewinnen:

* die Cheerleader der Magic Maniacs aus Elmshorn mit ihrer Wette, Kleidungsstücke auf einer in fünf Metern angebrachten Leine festzuklammern

* die Kinderwette des jungen Paul, der anhand der Art des Ableckens von Leberwurst von seinem Handrücken verschiedene Hunde erkennen kann

* die Wette des blinden Dave, der mit Hilfe von Echoortung Puzzleteile erkennen kann

* die Außenwette, ein Geschwindkeitsvergleich zwischen Traceur und Rallye-Weltmeister an einem Parkhaus

und

* die Wette eines jungen Mannes, der einen bestimmten nummerierten Buchstaben in einem Text erkennen kann, während dieser Text vorgelesen wird

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Schön waren auch die musikalischen Momente der Sendung. Nichts besonderes – oder herausragendes, aber schön.

Wir sahen die Fantastischen Vier auf der Bühne, Helene Fischer in smartem Anzug mit Fliege und wallendem blonden Haar sowie Pentatonix, die mit ihrem a-capella-Gesang begeisterten.

In Zusammenschnitten wurde auch den Sängern und Sängerinnen erinnert, die in den langen Jahren der Wetten-Dass-Geschichte zu Gast waren.

Zuletzt verabschiedete „Der Graf“ noch musikalisch die Sendung und sich selbst. Auch er steigt aus seiner Musikkarriere aus und so fand man diese Kombination wohl auch sehr passend.

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Sicher haben die Sendungen, die über die Jahre von Frank Elstner, Wolfgang Lippert, Thomas Gottschalk und schließlich Markus Lanz moderiert wurden, einen gewissen Charme und auch ihre Anhänger.

Sicher gibt es auch viele Menschen, die alles und jeden schlecht reden und natürlich an Markus Lanz ein wunderbares Ziel gefunden haben.

Aber es ist doch so:

Geschmäcker ändern sich. Zeiten ändern sich.

Was für die Zuschauer der 80er Jahre ganz interessant und aufregend war, rührt vielleicht heute niemanden mehr.

„Wetten Dass…“ ist und bleibt Fernseh-Geschichte!

Natürlich hat sich die Sendung nach dem Unfall von Samuel Koch und dem Weggang von Gottschalk nicht mehr aufrappeln können.

Die Frage ist nur: Wäre es ohne Unfall bzw. Weggang des einstigen Moderators besser gegangen? Hätte „Wetten Dass…“ als Fernsehformat länger gelebt?

Es lag nicht nur an Markus Lanz, der auch aus einem ganz anderen Bereich kommt als Gottschalk, dass die Einschaltquoten für die „Obrigkeit“ des Senders nicht mehr akzeptabel waren.

Und was heisst hier auch „akzeptabel“?

Manch ein Sender bzw. manche Sendung würde sich diebisch freuen, solche als „niedrig“ angesehenen Quoten einfahren zu können.

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In den vergangenen Sendungen haben die vermeintlichen Kritiker überwogen, die sich natürlich freuten, als Markus Lanz scheinbar versagte.

Sie haben seinen beruflichen Hintergrund nicht bedacht: Thomas Gottschalk kam aus dem Radiobereich und hatte schon immer dieses „Unterhaltungsblut“ in sich.

Markus Lanz hat zwar auch beim Radio gearbeitet (Radio Holiday, Radio Hamburg) und war als Moderator (Guten Abend RTL, Explosiv,…) vielfältig tätig, dennoch umgibt ihn ein komplett anderer Hintergrund. Markus Lanz ist in vielen Dingen ernster gelagert als Gottschalk während seiner „Wetten Dass“-Zeit und hat wohl auch nicht viel von diesem „chit chat“- Geplänkel in sich.

Es muss einem schon liegen, wenn man, wie die amerikanischen Talkshow-Moderatoren Jimmy Kimmel oder Conan O’Brien mit den Prominenten plaudert und sich so einiges herausnimmt.

Das muss man können, da muss man der Typ für sein.

Gottschalk kam diesem „Typ“ schon ziemlich nah, hat aber nach dem „Wetten Dass…“ -Aus, auch zu kämpfen gehabt und konnte auch in seinem Promitalk „Gottschalk Live“ nicht überzeugen.

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Es wird zu jedem Format, zu jedem Sendungstyp und zu jedem Moderator und seiner Arbeit Kritiker geben. Menschen, die das vermeintlich Schlechte in den Vordergrund heben wollen.

„Wetten Dass…“ hat 33 Jahre Fernsehgeschichte hinter sich – mit guten und schlechten Momenten. Ein vergleichbares Format hat sich bis jetzt nicht gefunden und wird es wohl auch nicht geben!

Und wenn die negativen Kritiker ehrlich sind: irgendwann haben sie bestimmt auch mal Samstags vor dem TV gesessen und Gottschalk & Co. zugesehen…und wenn es nur war, um zu kritisieren…

„Wetten Dass…“?

Reminiszenz an die Jugend – „Buffy“ auf Sixx

Gestern abend wurde ich wieder ein wenig in die Vergangenheit katapultiert – und das war eine gute Erfahrung – als Sixx die Ausstrahlung von „Buffy“ ins Programm nahm.

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Die von 1997-2003 produzierte Serie, die seit 1998 auf Pro7 lief, war (neben anderen Serien) ein großer Teil meiner Jugend und aus diesem Grund war ich auch mehr als erfreut, die bekannten und vertrauten Charaktere wieder zu sehen (sicher, es gibt DVDs, aber ich hab ja nun auch nicht JEDE SERIE im Regal).

Jedenfalls war es seine wunderschöne Sache, eine jüngere Sarah Michelle Gellar in einer der beliebtesten damaligen Serien zu sehen, die viele Jugendliche begleitet hat.

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Wobei es ja in der Serie nicht nur um Vampire und Dämonen geht, sondern auch um alltägliche Schwierigkeiten beim Erwachsenwerden.

Auch die Erinnerung wird gut aufgefrischt, war mir doch nach all den Jahren auch entfallen, dass Buffy Angel schon in der ersten Folge kennenlernt. Die Beziehung zwischen der Jägerin und dem Vampir mit der Seele gehört definitiv zu den interessantesten der Serien-Geschichte. Obwohl ich zugeben muss, dass auch die Liebeskombination Buffy-Spike so ihre Reize hatte…

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Interessant ist es auch, die anderen Darsteller Alyson Hannigan, David Boreanaz, Nicholas Brendon oder Charisma Carpenter in ihren jüngeren Tagen zu sehen.

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Sarah Michelle Gellar, die vor einer Weile die Zwillingsschwestern Bridget und Siobhan in „Ringer“ verkörperte, ist demnächst in „Crazy Ones“ neben Robin Williams, dessen Tochter sie spielt, zu sehen.

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Bleibt nur zu hoffen, dass Sixx der Serienausstrahlung treu bleibt und uns TV-Zuschauern noch viele Abende mit Buffy vergönnt bleiben.

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