~ Akram El-Bahay: „Bücherkönig“ ~

~ Note to my english speaking readers: since this book is only available in german language, I chose to only write this article in german. If you are interested to read this article in english, please contact me. Thanks ~

~ Bücherkönig – ein Buch, das fesselt… ~

Nachdem ich schon vom ersten Teil der Trilogie von Akram El-Bahay begeistert war (siehe Lesungsberichte hier und hier), konnte ich es kaum abwarten, bis der zweite Teil um die Abenteuer von Sam, Kani und den Fabelwesen von Paramythia erscheint.

Und ich wurde nicht enttäuscht.

„Bücherkönig“ zieht den Leser sofort wieder in seinen Bann und die Erzähltalente von Akram El-Bahay lassen einen in die märchenhaften Welten von Mythia und Paramythia eintauchen, als ob nicht ein Tag seit dem Lesen des ersten Buches vergangen wäre.

„Märchen geben der Wirklichkeit ein neues Kleid und lenken den Blick vom Gewohnten, das nicht mehr als eine Schale ist, auf das Wesentliche.

Auf den Kern der Dinge.

Wer das nicht erkennt, sieht immer nur auf die spiegelnde Oberfläche, aber nie tiefer in den See hinein.“

(S. 35)

~ … und die Abenteuer gehen weiter… ~

Sam und seine Begleiter haben bisher schon viel Interessantes erlebt, Neues kennengelernt, Verluste erlitten – und sind dadurch nur stärker geworden. Und stärker müssen sie auch sein, denn die Fabelwesen der Gruppe, Asfura und Nushishan, wollen unbedingt mehr über ihre Vergangenheit wissen. Und Wissen ist nicht immer ungefährlich…

„Nusar verzog die Lippen zu einem freudlosen Lächeln, das seine spitzen Zähne entblößte:

‚Ich will wissen, wer ich bin. Wer mich geweckt hat. Weshalb ich gefangen war.'“

(S. 65)

Dabei müssen sie einen neuen Feind im Auge behalten, der hinter ihnen her ist, aber nicht leicht zu erkennen ist: ein Wesen aus Papier, dem Leben von der Dunkelheit eingehaucht wurde. Und dieses Wesen ist auf der Jagd…

„Der Mensch verbringt zu viel Zeit damit,

sich vor dem Ende zu ängstigen.

So viel, dass er manchmal vergisst, zu leben.“

(S. 152)

Und leben – das tun Sam und seine Gefährten.

Auf ihrer Suche nach der Wahrheit hinter den Geschehnissen in Paramythia müssen Sam, Kani und die Fabelwesen ihren Weg in die Wüste einschlagen – und auf Hilfe von ungewöhnlicher Seite bauen: Ein Blinder, der mehr vom Leben will, von den ungewöhnlichen Gefährten fasziniert ist und an die Wahrheit in Märchen glaubt.

„Jede Geschichte trägt einen Kern der Wahrheit in sich.

Manche glauben, Märchen dienten den Schwächlichen nur als Tor, um vor der rauen Wirklichkeit zu flüchten.

Wie törricht muss jemand sein, der so denkt?

Diese Narren machen sich nicht die Mühe, nach dem zu schauen, was sich im Inneren der Erzählung verbirgt.

Und wenn sie nichts auf den ersten Blick erkennen, so glauben sie ein Märchen sei leer. Doch das ist es nicht.

Es gibt das Tor zum Himmel. Und die Märchen können den Weg dorthin weisen.“

(S. 150)

Und auf dem Weg zur Wahrheit finden Sam und seine Freunde – denn das sind sie im Laufe der Zeit geworden – neue Bekannte…

~ Bahride…Wasserwesen…Freund oder Feind? ~

Als sich die Chance für die Fabelwesen bietet, ihre wahren Namen zu erfahren – zögern sie…

Nicht immer ist die Wahrheit das, was man serviert bekommt…

„Die Wahrheit.“ Umm klang abfällig.

„Was ist schon die Wahrheit?

Selbst wenn man nicht lügt, ist es immer nur der eigene Blick, den man hat.

Und der muss nicht unbedingt der richtige sein.“

(S. 138)

Es ist an der Zeit für die Fabelwesen – den Asfur, der einst eine dunkle Vergangenheit hatte – und den Nushishan, dessen verlorene Vergangenheit ebenso dunkel scheint – eigene Wege einzugehen und sich nicht von vergangenen Geschichten blenden zu lassen.

„Unser Schicksal? Wer weiß, was uns bestimmt ist?

Mir gefällt der nicht, den ihr mir gezeigt habt.

Und meinem Freund hier gefällt seine Vergangenheit ebenfalls nicht.“

(S. 198)

Nun haben die Fabelwesen rund um Sam mit einiger menschlicher Unterstützung nur noch ein Ziel: die eingesperrten Fabelwesen aus Paramythia zu befreien – zumindest so viele wie möglich.

~ Wege ins Schloss… ~

Doch noch immer ist dies ein gefahrenvolles Abenteuer und auch nach der gelungenen Befreiung einiger durch die Gefangenschaft verwirrter Asfura, Nushishan, Bahriden, Iblise und anderer steht für alle Beteiligten fest: DAS IST ERST DER ANFANG!

„Sam stand zwischen den zerbrochenen Flügeln des mächtigen Tores und blickte auf die Welt vor ihnen, während das Heer der Fabrelwesen an ihm vorbeizog.

Die Nacht war von einem einzigen Wort erfüllt.

Freiheit.

„Es ist ein weiter Weg“, sagte er.“ (S. 396)

Und ich bin gespannt auf den dritten Teil – „Bücherkrieg“ – der im nächsten Jahr erscheinen wird.

Und ebenso gespannt bin ich auf die Buchmesse in Leipzig, 2019, bei der Akram El-Bahay sicherlich wieder zu Gast sein wird und aus „Bücherkönig“ lesen wird.

~ Kommt nach Paramythia ~

~ „Grimms Monster“ – ein magisches Buch, ein männlicher Cinderella – und Monster ~

~ Note for my english readers: this article will only be published in german language. If you are interested in details, please contact me. Thank you ~

Nachdem ich so begeistert vom Manga „Eine fröhliche Familie“ war, dauerte es nicht lange, bis ich mich einem weiteren Manga widmete, dessen Inhalt mir interessant erschien: „Grimms Monster“.

Der Anfang war recht nett und die Charaktere – allen voran die männliche Variante von Cinderella – schienen eine gute Geschichte erzählen zu wollen.

In „Grimms Monster“ treffen wir im ersten Teil nicht nur auf Cinderella – der natürlich wie die originale Grimm’sche Märchenfigur auch eine Vorliebe für Putzen und Sauberkeit hat, sondern auch auf andere Märchenfiguren, die allerdings in dieser Varianten nichts gutes im Sinn haben. So versteht sich z.B. Schneewittchen hervorragend auf den Umgang mit und die Anwendung von Giften…

Und auch die grafische Gestaltung ist überwiegend zufriedenstellend und interessant.

Auch das Ende des ersten Bandes verspricht eine interessante Fortsetzung…

Dennoch hat mich die Geschichte nicht 100% überzeugt.

Für eine kurzweilige Unterhaltung jedoch ist „Grimms Monster“ genau richtig.

Allerdings kann ich jedem Liebhaber von Märchen nur die Bücher der Reihe „The Land of Stories“ von Chris Colfer empfehlen. In diesen Geschichten rund um Alex und Connor Bailey werden die Leser und Liebhaber von Märchenfiguren mehr Interessantes entdecken als in dem Manga von Ayumi Kanou.

~ Oscar Wilde: „Die Märchen“ ~

Märchen sind nicht nur für Kinder eine schöne Sache, sondern auch für Erwachsene jeglichen Alters eine gute Lesequelle und/oder Inspiration.

Fairytales are not only there for children but also something good to read for the grown-ups too.

Now after a while I was looking into the fairytales of the irish author Oscar Wilde.

Nun habe ich seit einiger Zeit wieder einmal in den Märchen des irischen Schriftstellers geblättert.

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Zu den bekannteren Werken Oscar Wildes gehören u.a. „Das Bildnis des Dorian Gray“ und „Bunbury“. Letzteres ist auch besser bekannt unter „The Importance of Being Earnest“ und als Lesestoff sehr zu empfehlen.

His more known works include „The Picture of Dorian Gray“ and „The Importance of Being Earnest“. Both are really good choices if you are looking for something to read.

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Oscar Wilde, Sohn eines Arztes und einer Dichterin studierte seinerzeit in Dublin und Oxford. Er geriet unter Anklage wegen seiner Vorliebe für das männliche Geschlecht – zu seinen Lebzeiten ein herbes Verbrechen und verabscheuungswürdig. 1895 wurde das Urteil gefällt: 2 Jahre Zuchthaus und schwere Zwangsarbeit!

Oscar Wilde was the son of a doctor and a poet and studied for some time in Dublin and Oxford. In 1895 he was sent to jail because of his fondness for the male sex. In these days this was seen as a huge crime and had to be punished.

„Dass Sie, Wilde, der Mittelpunkt einer ausgedehnten Korrumpierung junger Leute in der scheußlichsten Form gewesen sind, ist unmöglich zu bezweifeln. Ich kann unter diesen Umständen nur das schwerste Urteil fällen, welches das Gesetz zulässt, und das ist meines Erachtens noch völlig unzureichend für solch einen Fall.“

(Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/oscar-wilde-ein-schriftsteller-wird-zum-volksfeind.871.de.html?dram:article_id=320770)

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Wilde litt ziemlich während seiner Zeit der Gefangenschaft:

While being in jail Wilde had a really hard time that made him nearly go mad…

Oscar Wilde:
„Die gegenwärtige Gefängnisordnung scheint es sich fast zum Ziel gesetzt zu haben, die geistigen Fähigkeiten abzutöten und zu zerstören. Die Erzeugung von Wahnsinn ist, wenn nicht ihre Absicht, so doch ihr Resultat.“

(Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/oscar-wilde-ein-schriftsteller-wird-zum-volksfeind.871.de.html?dram:article_id=320770)

Und dennoch waren es wohl weniger seine Neigungen als vor allem die Veröffentlichung von gesellschaftskritischen Werken, die ihn in diese Lage brachten. Dinge wie Homosexualität wurden im ausgehenden 19. Jahrhundert wohl praktiziert – es wurde nur nicht darüber gesprochen. Sozusagen: Toleranz im Stillen.

Nevertheless it was more his publications of critical works that brought him to this bad stage in life. Things like homosexuality were practised in the late 19th century – but no one talked about it. Gentleman’s Agreement of hidden tolerance one would say.

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1897 wurde Oscar Wilde freigelassen – doch dieses Leben in der neuen Freiheit war nicht das seine. Seine Werke verboten, mit Rede- und Schreibverbot belastet und verarmt starb der Autor 3,5 Jahre später in Paris.

In 1897 Oscar Wilde was set free but this life in the „new“ freedom was not what he was used to. His works had been forbidden, he was forbidden to talk in public or write and so the author died 3,5 years later in Paris.

Oscar Wilde:
„An meiner eigenen Tragödie ist alles hässlich, schäbig, abstoßend, stillos. Wir sind Witzfiguren des Leids. Clowns mit gebrochenem Herzen. Karikaturen, die allenfalls noch die Lachmuskeln reizen.“

(Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/oscar-wilde-ein-schriftsteller-wird-zum-volksfeind.871.de.html?dram:article_id=320770)

Und dennoch hat er uns wunderbare Geschichten hinterlassen, die noch heute gelesen  und aufgeführt werden.

But nevertheless he left wonderful stories for us to read and talk about which are published in new editions and are shown on stages and in films for us to enjoy and reflect.

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1888 veröffentlichte Wilde seine Märchen und 1891 erschien „Das Bildnis des Dorian Gray“, sein einziger Roman.

In 1888 Oscar Wilde published his Fairytales and in 1891 his only novel „The Picture of Dorian Gray“ was released.

Doch nun zu den Märchen:

So, now some words about the Fairytales:

Die 1984 erschienene Ausgabe des Verlages Kiepenheuer (Leipzig und Weimar) beginnt mit dem Märchen

This edition of 1984 was released at Kiepenheuer and starts with the tale of the happy prince

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– eines meiner Lieblingsmärchen überhaupt. Tragisch und doch wunderschön mit viel Seele und Ansätzen zum Nachdenken.

– one of my favorites of him. Tragic and also wonderful with a good portion of soul and things in life to think about.

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Worum es geht? Eine Statue aus Gold, eine einsame und herzensgute Schwalbe und die Liebe im Gegensatz zu Streitsucht, Raffgier und Eitelkeit.

What it’s about? A statue of gold, a lonesome and loving swallow and the love in opposite to aggressiveness and vanity.

Das Ende? Traurig, aber dennoch schön und berührend.

The End? Really sad, but nevertheless wonderful and touching.

„Bring mir die beiden kostbarsten Dinge dieser Stadt“, sagte Gott zu einem seiner Engel; und der Engel brachte ihm das bleierne Herz und den toten Vogel. „Du hast recht gewählt“, sagte Gott, denn in meinem Paradiesgarten soll der kleine Vogel singen für und für, und in meiner goldenen Stadt soll der glückliche Prinz mich lobpreisen.“

(S. 17)

Ebenfalls sehr eindrucksvoll: „Die Nachtigall und die Rose“

Another wonderful tale: „The nightingale and the rose“

Worum geht es: Eine gutgläubige Nachtigall, die einem jungen Mann helfen will; die Kraft der Liebe und ihre Vergänglichkeit im Angesicht von Macht- und Geltungssucht.

What it’s about: A caring nightingale who wants to help a young man; the power of love and it’s caducity in view of the wish for power and the craving for recognition.

Wie es ausgeht: Tragisch, traurig und trotzdem lehrreich.

The End: Tragic, sad and definitely with something to think about.

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Weitere, nicht weniger schöne und berührende Märchen sind:

Here is now a list of the other fairytales inside the book:

  • Der eigensüchtige Riese
  • Der opferwillige Freund
  • Die ungewöhnliche Rakete

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  • Der junge König
  • Der Geburtstag der Infantin
  • Der Fischer und seine Seele
  • Das Sternenkind

und letztendlich: „Das Gespenst von Canterville“.

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Alles in allem sind „Die Märchen“ von Oscar Wilde ein wunderschönes Leseerlebnis, das einem noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

So – the Fairytales by Oscar Wilde are a wonderful thing to read and definitely this is a book which you will think about some time after finishing the stories.

Up-to-date, touching and hopefully there to awake the people.

Zu jeder Zeit aktuell, berührend und hoffentlich aufrüttelnd.

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„Once upon a time“ – Wenn Märchenfiguren ein verfluchtes Leben führen…

„Ich will doch nur ein bisschen Glück.“ sagte die schwarzhaarige Märchenfigur – kurz bevor sie ihren Vater Henry ermordete…

 

Willkommen in Storybrooke, einer Stadt, in der ständig die gleiche Uhrzeit herrscht, Rotkäppchen und die Großmutter ein Gästehaus betreiben, Jiminy Cricket als Psychiater arbeitet und die böse Königin (Gegenspielerin von Schneewittchen) Bürgermeisterin ist.

Schneewittchen selbst arbeitet als Lehrerin, ihr Prince Charming liegt im Koma und Rumpelstilzchen ist Eigentümer der Stadt.

In den alten magischen Zeiten gab Rumpelstilzchen der bösen Königin einen Fluch, natürlich an Bedingungen geknüpft.

Der Fluch wurde ausgesprochen, alle Märchenfiguren wurden ins heutige Storybrooke verbannt – ohne Erinnerung an ihr damaliges magisches Leben.

Der Grund: Rache. Die Königin hat durch Schneewittchen Leid erfahren – und nun präsentiert sie die Rechnung dafür.

Und – wie es in vielen Filmen so Brauch ist, nur eine ist in der Lage, die leidenden und unwissenden Märchencharaktere zu befreien und den Fluch zu brechen: Emma Swan.

Quelle: http://once-storybrooke.net/photos/albums/Show/Promotional%20images/Season%201/Pilot%20promo/003.jpg

Nein, es ist natürlich kein Zufall, dass gerade sie auf den jungen Henry (ihren zur Adoption freigegebenen Sohn) trifft, einen Jungen, der die Wahrheit kennt…

Sie ist die Retterin, die Tochter der Liebe von Schneewittchen und ihrem Prinzen – vom Fluch verschont, in der realen Welt aufgewachsen und zunächst ungläubig gegenüber den Dingen, die ihr Henry erzählt.

Im Laufe der Zeit wird sie aber lernen, dass nichts unmöglich ist und alles Magische seine Daseinsberechtigung hat – denn auch in Storybrooke drehen sich die Uhren weiter und die Zeit der Flüche wird knapp…

 

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SuperRTL hat den Zuschauern mit dieser Serie, die gestern Premiere feierte einen großen Gefallen getan und gute Einschaltquoten erhalten.

Die Serie bietet dem Zuschauer ein Wiedersehen mit altbekannten Märchenfiguren – und deren Geschichten in der nichtmagischen Welt.

In der ersten Staffel der Märchenserie für Erwachsene dreht sich alles um den Fluch und die Frage, ob die Erinnerung der Märchenwesen wiederkehrt, oder nicht.

Die passenden Folgentitel sind auch vorhanden – so startete die Serie mit „Das verlorene Happy-End“ und „Das, was du am meisten liebst“ gleich in die Geschichte von Schneewittchen – Hochzeit, Kind, Fluch – ein Leben in Vergessenheit des eigenen Lebens.

 

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Die Charaktere sind vielschichtig angelegt und haben auch in Storybrooke ihre Probleme und Motive, um so zu handeln, wie sie es tun.

Doppelmoral ist kein Fremdwort und so ist es interessant, mit anzuschauen, ob gute Märchencharaktere auf die Einwirkung des Bösen reagieren und für sie anfällig sind…

 

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FAZIT:

„Once upon a time“ ist ein großer Wurf für die amerikanischen Sender gewesen – und erweist sich bestimmt auch als Glücksgriff für SuperRTL, der die Serie mittwoch abends zeigt – und natürlich für den Muttersender RTL, der am wochenendlichen Vormittag die Wiederholungen zeigt.

 

Wer atmosphärisch gute Serien mag, sich für die Märchenwelt begeistern kann und wen das Hin- und Herblenden von Märchenwelt und dem Leben in Storybrooke nicht stört, der wird sich an „Once upon a time“ erfreuen.

 

Auch die Schauspieler sind gut gewählt und verkörpern ihre Charaktere gut:

* Jennifer Morrison als Emma Swan

* Lana Parilla als Regina Mills (die böse Königin)

* Robert Carlyle als Mr. Gold (Rumpelstilzchen)

* Jared Gilmore als Henry Mills

* Ginnifer Goodwin als Mary Margret (Schneewittchen)

und noch einige andere

Bildquelle: http://once-storybrooke.net/photos/albums/Show/Episodes%20stills/Season%201/101/024.jpg

 

 

Wer sich einen weiteren Überblick verschaffen möchte, kann dies auf verschiedenen Fansiten tun, u.a. auf myfanbase.de oder hier.

 

Wie immer interessiere ich mich natürlich für eure Erfahrungen und Ansichten zu dieser märchenhaften und vielschichtigen Serie.

Also, schreibt fleißig eure Eindrücke und hinterlasst sie mir 🙂