~ Sergio Bambaren: „Die Stimme des Meeres“ ~

~Note to my english-speaking readers: The quotes in this article will only be in german language. If you like to read them in english – I can definitely recommend you read this book ~

Manche Leser mögen die eher dicken Bücher, die meistens mit umfangreichen Geschichten und vielen Charakteren aufwarten.

Manche Leser mögen die dünneren Bücher, die ebenfalls viel Inhalt auf kleinem Raum enthalten können und oft Raum zum Nachdenken geben.

Ich mag beide Varianten.

Some readers prefer the thick books which have larger stories to read and multiple characters to fell in love with – or at least feel some kind of sympathy towards.

Some readers prefer the thinner books which also offer wonderful stories and insights and often give you a lot of time to re-think, re-focus and think about new ways of living your life.

I like both kinds of books.

Dies ist mein erstes Buch von Sergio Bambaren und ja, es war das Buchcover, welches mein Interesse auf sich zog. Dieses friedliche Buchcover, die wunderbaren Tiere und der rückseitige Buchtext ließen mich keinen Moment zweifeln und sofort zog Sergio Bambaren’s Buch in meinen Bücherschrank ein.

So this is my first book by Sergio Bambaren and yes, it has definitely been the book-cover that caught my eye in the first place. This peaceful-looking cover, the wonderful animals and the short text at the back of the book made me grab this at once, no hesitation here – and the book by Sergio Bambaren found a new home in my bookshelf.

„Manchmal versucht die Welt, es einem abzugewöhnen – aber ich glaube an Träume, so wie andere Menschen an Märchen glauben. […] Womöglich haben sie mich auf diese Weise darauf vorbereitet, Ehrfurcht vor dem Zauber dieser Welt zu empfinden und mich in Geduld zu üben, denn alles hat seine Zeit. Den richtigen Zeitpunkt im Leben zu erwischen, ist das Wesentliche im Leben.“

(Die Stimme des Meeres, Seite 7)

In diesem Buch erzählt der Autor von seiner Reise nach Florida, bei der er abseits von den Shopping-Hochburgen und Touristenmagneten die wunderbaren Manatis kennenlernt. Er informiert über diese wunderbare Tierart und zeigt ebenfalls, dass sie massiv bedroht sind – vom Menschen.

Auf seiner Reise trifft er Captain Mike, den „Hüter“ der Manatis, und ihre Gespräche zeugen von zwei Menschen, die naturverbundener und gefühlvoller in Bezug auf ihre Umwelt nicht sein könnten.

In this book the author tells us about his journey to Florida where – aside from all the touristic sites and shopping malls – he has the pleasure of getting to know the wonderful manatees, and he shows us how endangered they are – mostly by humans.

He meets a man called Captain Mike, the „Guardian“ of the manatees, and their conversations show us two people who couldn’t be more close to nature and more soulful to their surroundings in life.

„Plötzlich geschieht etwas Außerordentliches: ein Manati streckt seine Flosse aus und berührt mich am Arm, er lädt mich ein, mit ihm zu schwimmen. Ich lasse es einfach geschehen und folge ihm. Wir schwimmen dreißig, vierzig Meter weit, bis ich spüre, dass sich die Temperatur des Wassers ändert. Da begreife ich, dass er mich zu den Quellen führt, die aus der Tiefe der Erde kommen. Dort ist es wärmer, dort fühlen sich die Tiere sicherer. Ich bleibe bei ihm und sehe zu, wie er mit seinen Artgenossen spielt und ganz eins ist mit seiner Umgebung.“

(Die Stimme des Meeres, Seite 40)

Sergio Bambaren’s Buch beinhaltet neben dem wunderbaren Text einer Email, die er von einer Leserin bekam und seiner Antwort darauf, auch ein reales Beispiel aus dem Jahr 2007, welches uns den Sinn des „Hier und Jetzt“ und unserer Aufmerksamkeit vor Augen führt. Er erzählt vom hochdekorierten Musiker Joshua Bell, der in einer U-Bahn-Station spielte, nur von einer Person erkannt wurde, kaum Geld einnahm und beobachten konnte, wie die meisten Menschen gehetzt und unaufmerksam an ihm vorbeirauschten. Nur Kinder schienen die Magie seines Spiels wahrzunehmen und blieben stehen.

The book by Sergio Bambaren not only includes the text of an Email written to him by a soulful reader and his reply to it, but also a real example from 2007 which shows how most humans are running around and are not able to enjoy the moment and the magic of music. He tells about famous musician Joshua Bell, who played in an underground station, was only recognized by one person, didn’t make a lot of money but could witness how stressed people were running around, not able to enjoy the moment. Only children were able to enjoy the magic of his play and stopped to listen to him.

„Wenn wir nicht einmal kurz Zeit haben, um stehen zu bleiben und einem der weltbesten Musiker zu lauschen, der die tollsten Stücke spielt, die es überhaupt gibt – wie viele andere Dinge verpassen wir dann?“

(Die Stimme des Meeres, Seite 87)

Definitiv ein Lesetipp – eine sehr positive Leseerfahrung, die den Blick in die weiteren Bücher von Sergio Bambaren beinhaltet!

Definitely a reading recommendation! Really positive book that makes me want to at least take a look into the other books by Sergio Bambaren.

~ Joy Adamson: „Born Free“ – a life-story that touched people around the world ~

Geschichten von Tieren und deren Zusammenleben mit Menschen haben uns schon immer fasziniert, berührt und zum Nachdenken gebracht. So auch diese Geschichte, deren hintergründige Botschaft – liegen die Ereignisse auch fast 60 Jahre zurück – heute mehr denn je zählt.

Stories of animals and their encounters and maybe also their living-together with humans have always touched us, fascinated us and made us think big about ourselves and what is best for nature. That is also the case with this wonderful story, that – even if the actions took place nearly 60 years ago – is now more up to date than ever.

Dies ist eine Geschichte von der Nähe zwischen Menschen und Tieren, den Herausforderungen des Lebens in der „Wildnis“ und den Versuchen, Tiere zu schützen und ihren Lebensraum zu erhalten – damals wie heute.

This is a story of the closeness between humans and animals, the challenges of life in the „wilderness“ and some people trying to make a difference in saving animals and their habitat – then and now.

Das ist die Geschichte von Elsa, der Löwin, ihren Jungen und ihrer Zeit mit Joy Adamson.

Das ist die Geschichte von „Frei Geboren“.

This is the story of Elsa, the lioness, her cubs and her time with Joy Adamson.

This is the story of „Born Free“.

Joy und ihr Ehemann George lebten zu der Zeit als sie Elsa fanden und aufnahmen in Kenia, wo es in den 1960er Jahren keine große Zivilisation gab, außer ein paar einheimischen Stämmen und der Wildnis um sie herum. Doch auch schon damals gab es Probleme mit Wilderern und Tieren, die Stammesmitglieder angefallen hatten. George Adamsons Arbeit als Senior Game Warden war es unter anderem, Wilderei möglichst zu verhindern und sich um Tiere zu kümmern, die die Stämme angefallen hatten.

Joy and her husband George were living in the 1960s – the time they found Elsa and chose to help her – in Kenia, where there was at these times no big civilisation but only a few tribes and wilderness. But also back then there has been poaching and animals that attacked tribes. So it was the task of George to prevent poaching and to deal with animals that attacked the tribes.

1956 brachte George drei Löwenjunge ins Camp, in dem er und Joy gemeinsam mit einem Klippschliefer namens Pati lebten. George und ein weiterer Game Warden waren auf der Suche nach einem Maneater – einem Menschen-anfallenden Löwen – gewesen, als sie auf eine Löwin stießen, die sie wild und energisch anfauchte. Leider hatte George nicht auf den ersten Blick erkannt, dass sie Jungtiere hatte, sonst wäre die Geschichte wohl anders ausgegangen. So machten er und seine Begleiter den Fehler, den sie gemacht haben – auch aus der Bedrängungssituation heraus – und erschossen die Löwin. Dann erkannte George seinen Fehler und machte sich mit den anderen auf die Suche nach den Jungen. Er fand sie und brachte sie ins Camp zu Joy, die sich auch sofort – mit Hilfe von Pati, die sich rührend um die Löwenjungen bemühte – um die Löwenbabies kümmerte.

In 1956 George brought three lion cubs into the camp where he and Joy resided with a hyrax named Pati. George and another game warden were looking for a maneater when coming across a lioness who was furiously looking at them. Sad thing happened: George didn’t notice at first sight that the lioness had swollen teats and therefore only was protecting her cubs. So without knowing this, they shot the lioness. Then – after finding out she had little ones, they went on and looked for them – found them – and brought them into camp to Joy, who – with the help of hyrax Pati – started looking for them and their well-being.

Und eines der Löwenjungen bekam den Namen Elsa.

And one of the small lion cubs was named Elsa.

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Die ersten Seiten drehen sich um die Zeiten, als die Löwenjungen noch klein waren und Hilfe benötigten. Sehr schön beschrieben sind auch die Zusammenspiele mit Pati, die sich auch gegenüber den ständig wachsenden Löwen und deren Spielgewohnheiten durchzusetzen wusste.

Als die Zeit verging, wurden die zwei anderen Löwenjungen in Zoologische Gärten abgegeben und nur Elsa, die kleinste Löwin, verblieb bei den Adamsons.

The first few pages are about the times that the lion cubs were still small and needed help. Very beautifully written are the times they had interacting with Pati, who was nevertheless strict enough to tell the cubs who is the boss when their playing became a little too rough.

As time went by the two other lion cubs were given away to zoos and only Elsa, the smallest one, stayed with the Adamsons.

Gemeinsam mit Joy und George reist Elsa in Afrika umher und lernt andere Gegenden kennen. So fand sie es zeitweise sehr interessant, im Meer zu schwimmen und andere Tiere und Gegenden kennenzulernen.

Together with Joy and George Elsa took her time taking safaris around Africa and getting to know different places. So she found it quite interesting to take a swim in the sea and get to know different animals and different surroundings.

 

„In natural life as long as he finds food, a lion does not wander over great distances, and certainly Elsa had seen more of the world than she would have done living with a pride. Yet she knew her home and whenever we returned from safari she would go straight back to her habits and usual routine.“

(page 52)

 

Und wie manche Menschen auch, hat auch Elsa ihre Vorlieben beziehungsweise Abneigungen gegen bestimmte Vorgehensweisen – so wie das Fotografieren:

And, just like the humans as well, Elsa had mixed feelings towards some things others liked – like being photographed:

 

„She is genuinely camera-shy and always hates being filmed or sketched. As soon as she sees one of those awful shiny boxes focused on her she invariably turns her head, or covers it with a paw, or just walks away.“

(page 59)

Joy und George verbringen lange Zeit damit, Elsa an ein eigenständiges Leben in der Wildnis Kenias zu gewöhnen – immer wieder mit kleinen Erfolgen und größeren Rückschlägen. So haben sie zwar immer eine „offene Tür“, sollte Elsa Hilfe benötigen und Schutz suchen, doch lassen die beiden Elsa auch immer mal wieder alleine in der Natur zurück, damit sie ein freies Löwenleben kennenlernt und einen Gefährten oder ein Rudel findet.

Joy and George spent loads of time encouraging Elsa to live a life on her own in the wilderness that surrounds them – sometimes with positive outcome, sometimes with failures as well. So they always had an „open door“ should Elsa need help and support, but the two also leave her alone in the wild every now and then to give her the push she needs to have a free lion-life and find a mate or a pride to live with.

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Und Elsa lebt ihr freies Leben, findet einen Gefährten – und besucht doch immer wieder Joy und George. Ihre Bindung an die beiden bleibt so felsenfest bestehen – auch neben der Nähe zu ihrem Männchen, dass sie den Adamsons auch nach längerer Abwesenheit – und der Geburt ihrer eigenen Jungen – diese zeigt.

So Elsa decides to live her free live, finds a male lion – but also continues to visit Joy and George. Her relationship with the two humans is so strong, that – despite the closeness to her mate and after long periods of being away and giving birth to her own cubs – Elsa decides to show her little ones to Joy and George.

 

„After watching her for a while, I went to my tent and was surprised to see her following me. […] We all sat together on the grass, Elsa leaning against me while she suckled her family. […] she came to rest against me and hugged me with one paw, including me in her family. […] So many people had warned me that after Elsa’s cubs had been born she would probably turn into a fierce and dangerous mother defending her young, yet here she was trusting and as affectionate as ever, and wanting me to share her happiness. I felt very humble.“

(page 161)

George und Joy erfreuen sich an den Zeiten, in denen Elsa mit ihren Jungen ins Camp kommt – oder sie die kleine Familie unterwegs sehen. So können sie genau beobachten, wie sich die Kleinen entwickeln und wie sie als Geschwister zusammenleben – jedes mit eigenem starken Charakter und jedes ein kleiner Teil von Elsa. Die Kleinen erhalten von Joy und George die Namen Jespah, Gopa und Little Elsa.

George and Joy are really happy and enjoying the times when Elsa comes to visit them in camp – or they see them in the wild. So they can really look at the evolution of the cubs and how they interact as siblings – each one with a strong character and each one a small part of Elsa. Joy and George name the cubs Jespah, Gopa and Little Elsa.

 

„Later they all came to camp and had great fun with the guinea fowl. We were amused to observe how very cunning Little Elsa had become. She allowed her brothers to pull out the prickly quills of the feathers and then when the bird had been nicely plucked took the first opportunity of grabbing it. After this she defended it with snarls, growls and scratchings, her ears flattened and with such a forbidding expression, that the boys thought it wiser to go off and pluck another bird.“

(page 190)

 

Auch als die Adamsons Besuch vom Verleger ihres Buches bekommen, der Elsa kennenlernen möchte, zeigt Elsa sich von ihrer äußerst freundlichen Löwen-Seite.

Even when the Adamsons get a visit from the publisher of their book, Elsa shows nothing but deeply lion-kindness towards him.

„At dawn I was woken by noises from Billy’s tent […]: evidently they were trying to persuade Elsa to leave Billy’s bed. […] Billy kept admirably calm considering that it was his first experience of waking up with a fully grown lioness resting on him. Even when Elsa nibbled him slightly in his arm, her way of showing her affection, he did nothing but talk quietly to her.“

(page 194)

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Das Buch „Born Free“ ist ein wahrer Schatz für alle, die Tiere und Tiergeschichten mögen. Als Leser schließt man schnell alle Bewohner – angefangen bei Pati und den kleinen Löwengeschwistern von Elsa – in sein Herz und liest aufgeregt Seite um Seite, um zu erfahren, wie es mit ihrer Geschichte weitergeht und was sie alles erleben.

„Born Free“ is a real treasure for those who love animals and animalstories. As a reader you are bound to love every creature of the camp – starting with Pati and the small lions around Elsa herself and you will find yourself reading page after page wanting to see in your mind how the story unfolds and learn more about Elsa and her life.

Einige weitere Zitate aus  dem Buch findet ihr in der Slideshow:

Enjoy some more quotes from the book in the slideshow:

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Hervorheben möchte ich an dieser Stelle auch den fantastischen Film „Frei geboren“ mit Virginia McKenna und Bill Travers, welche auch die Born Free Foundation gegründet haben und sich für den Schutz wilder und bedrohter Tiere einsetzen.

Beide haben Joy und George Adamson kennengelernt und ihre Arbeit sehr bewundert.

I would like to highlight the wonderful movie „Born Free“ starring Virginia McKenna and Bill Travers, who not only founded Born Free Foundation but also were rooting for the saving of wild and threatened animals.

Both were happy enough to met Joy and George Adamson back then and loved and admired their work.

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Über die wichtige Arbeit der Born Free Foundation kann man sich hier informieren.

You can learn everything about the important work of Born Free Foundation here.

Ich kann euch „Born Free“ nur empfehlen – sei es als Buch oder als Film 🙂

I highly recommend you „Born Free“ either the book or the movie 🙂

Read it. Watch it. Help Born Free.

~ Herbst im Leipziger Zoo / Autumn at Leipzig Zoo ~

Wir sind hier sehr verwöhnt mit dem derzeitigen Wetter, das gar nicht so recht in unser Bild vom grauen und meist trüben Herbst passen will.

Da lohnt es sich, öfters mal Ausflüge zu machen und die Natur zu genießen – zum Beispiel im Zoo Leipzig.

Hier mal einige Impressionen meines letzten Besuchs.

Wann wart ihr das letzte Mal im Zoo?

So – regarding all that’s happening in the world – we are really spoiled with the weather, which is warmer than it should be and has nothing in common with the colder and grey autumn weather we used to have in mind.

So, that’s also a good time to go out and enjoy nature – for example in the Zoo Leipzig.

Here some impressions from my last visit.

Have you been at the zoo lately?

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Genießt euer Wochenende!

And now enjoy your weekend!

~ Buchempfehlungen / Book Recommendations ~

Falls ihr noch nach Lesematerial sucht, schaut euch doch mal diese Bücher an:

If you’re looking for something to read, maybe you could try these out:

Habt ihr schon eins dieser Bücher gelesen? Wie hat es euch gefallen?

You already read one or more of these books? Please tell me how you liked them.

~ News ~

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Der Frühling kommt langsam – und mit ihm die Veränderungen…

Spring is slowly coming – and with it there will be changes…

Lange gab es keine Neuerung auf meiner Fotoseite fotoswithheart – doch dies ändert sich in den kommenden Tagen.

Long time there were no news on my site for photography – fotoswithheart – but this is going to change in the following days.

Neuerungen werfen ihre Schatten voraus – und ich hoffe, sie werden euch gefallen.

Changes are coming – and I hope you will like them.

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Was kommt? What is coming?

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Es wird eine Layoutänderung geben. There will be a major layout change.

Und eine bessere Möglichkeit, Bilder von mir zu erwerben!

And a better way to buy my photographs!

In verschiedenen Größen! In different sizes!

Als Poster, als Leinwandbild, als Button – oder als Postkarte – alles ist möglich!

As poster, on canvas, as a button to put on jackets or backpacks – or as postcard – everything is possible!

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Ich hoffe, ihr besucht die Seite nach dem Umbau – und holt euch das ein oder andere Motiv für euer Zuhause – oder als Reisebegleitung 🙂

So I hope you visit fotoswithheart after the changes – and get some interesting motives for your wall at home – or for your backpack when travelling 🙂

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Kleine Info nebenbei: derzeit arbeite ich in Kooperation mit dem Floristikgeschäft „Fleuroom“ in Leipzig zusammen. Auch dort werden einige meiner Arbeiten ausgestellt und können von dort aus in ein neues Zuhause mitgenommen werden!

Short info: right now I am working with the flower-shop „Fleuroom“ in Leipzig. There will also be some of my works on display – and you can stop by and take them home with you!

~ Herbst im Leipziger Zoo / Autumn at the Leipzig Zoo ~

Der Herbst ist da und die Blätter zeigen sich in den schönsten Farben.

Autumn is here and you can see the leaves in some lovely colours.

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Da ist es Zeit, sich zu überlegen, wie man diese schönen Tage verbringen möchte…

Time to think about how you want to spend those lovely days…

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Man kann sich allein irgendwo verkriechen…

You can look for somewhere to hide alone…

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… oder man trifft sich mit Freunden und Familie…

… or you could meet some friends and family…

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… man kann sich aber auch selbst schön in die Umgebung integrieren.

… you can also try to look like the world around you (and look nice btw).

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Manchmal ist es aber auch wirklich zum aus der Haut fahren…

But sometimes it feels like its enough to drive you up the wall…

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Dann sucht man sich am besten ein gemütliches Plätzchen…

Then it’s best to look for something nice to sit or lay down…

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… oder man sucht sich Gleichgesinnte, die die selben Interessen haben.

… or you go and look for someone who is interested in the same things as you .

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Wenn man diesen Besuch bekommt, kann man entweder mürrisch drein schauen…

If you are lucky to get those visitors – you could either look grumpy…

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… oder man stürzt sich in gemeinsame Aktivitäten.

… or you start to do something together.

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Wenn die Sonne im Herbst noch warm scheint, kann man es sich allerdings auch gemütlich machen….

If the sun is shining quite strong you could also think about getting some place to enjoy it…

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… oder man beobachtet einfach, wie die anderen ihren Spaß haben.

… or you could just sit and watch the others having fun.

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Wenn einem alles zu viel wird, kann man sich auch mal einen Schluck genehmigen…

If all around you is too much – you could also enjoy something to drink…

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… und einen leeren Magen sollte man auch schleunigst füllen…

… and if you’re hungry – go grab something to eat…

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… und lass andere nicht an deine Beute heran.

… and don’t let others grab your food.

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Es liegt im Herbst immer so ein besonderer Duft in der Luft…

In Autumn there is always some special scent around…

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… der einem die Zeit in der Sonne versüßt…

… that makes you want to spend your time outside in the sun…

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…und einen die Schönheit der Natur bewundern lässt.

… watching the beautiful surroundings around you.

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Natürlich kann man auch das Wetter nutzen, um Bekannten einen Besuch abzustatten.

For sure you could also use the weather to visit some guys you know.

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Egal, wie ihr euren Herbst verbringt – ich wünsche euch eine schöne Zeit 🙂

No matter how you plan to spend your autumn – i wish you a lovely time 🙂