~ Im Gespräch mit… Stefan Kiesbye ~

Note for my english speaking readers: This article is only in german language. IF you are interested in the Interview with Stefan Kiesbye – go and take a look here. Thanks.

Nachdem ich euch vor einer Woche das englischsprachige Interview mit dem amerikanischen Autor Stefan Kiesbye präsentierte, kommt nun die Übersetzung für meine Leser, die sich mehr mit der deutschen Sprache auseinandersetzen möchten.

Viel Spaß 🙂

***

Lieber Stefan, 

vielen Dank dafür, dass du in meiner Rubrik Q&A teilnimmst. Ich weiß, es ist für dich eine stressige Zeit zwischen deiner normalen Arbeit und dem Bewerben von „The Staked Plains kurz vor der Veröffentlichung Ende November. Ich hoffe, dass dieses kleine Interview zur richtigen Zeit kommt und deine Gedanken ein wenig vom Stress löst und du ein wenig entspannen kannst.

Grüße

Sindy

Hier nun die Fragen:

1. Du bist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Vermisst du das Land manchmal noch oder sind es nur bestimmte Menschen, die du vermisst? Was ist deine liebste Erinnerung an das Leben in diesem Land?

Manchmal kommt eine Erinnerung oder ein Bild in meine Gedanken und dann fühle ich den Drang, zurück zu gehen und [das Land] zu besuchen. Die Weihnachtsmärkte, Stunden, die ich mit Freunden in Cafés verbracht habe. Ich vermisse zwei Freunde aus meiner Zeit in Berlin und ich seh sie nicht oft genug. Meine liebste Erinnerung wäre der Frühling in Berlin. Die Stadt war nie schöner als im April und Mai. Es schien, als ob das Leben zurückkehrt.

2. Wann hast du das letzte Mal Deutschland besucht – oder einen anderen Teil Europas? (Was mochtest du am meisten während deines Aufenthalts hier?) 

Ich war 2011 zu Besuch in Deutschland, aber ich habe den letzten Sommer in Lissabon verbracht. Ich mag das günstige Essen und den Wein, aber am meisten liebe ich, wie viel Zeit die Menschen zu haben scheinen, um sich mit Freunden und Nachbarn zu unterhalten. Und es ist so viel Leben in den Straßen. Sicher, Großstädte sind immer etwas hektisch, aber nichts desto trotz scheint immer genug Zeit da zu sein, um einen Kaffee zu trinken und Gebäck zu genießen – genug Zeit für ein Gespräch.

3. In welchen Dingen ist das Leben in Kalifornien anders als das Leben in Deutschland an der Ostsee? Ich bin sicher, das Wetter ist schöner als hier 🙂 Was ist – in deinen Augen – der größte Unterschied zwischen dem Leben in Amerika und dem Leben in Deutschland?

Ja, das Wetter ist das ganze Jahr über wunderbar. Für mich ist der größte Unterschied zwischen den Ländern die Offenheit Amerikas für Veränderungen. 

Der Vater eines meiner Studenten hat kürzlich seinen Doktortitel in Psychologie erhalten – und er ist 55. Wenn du mit deiner Karriere unzufrieden bist, wird es dir keiner Übel nehmen, wenn du eine neue beginnst. Diese Flexibilität ist wunderbar. Unglücklicherweise ist die soziale Sicherheitsnetz nicht sehr stabil. Kleine Fehler können sich zu Katastrophen ausweiten.

4. Du bist Lehrer für kreatives Schreiben an der Sonoma State University – was war das Beeindruckendste, was einer deiner Studenten kürzlich geschrieben hat?

Es gibt viele Geschichten, die beeindruckend waren, aber eine sticht hervor wegen ihrer beunruhigenden Atmosphäre, die wundervoll wiedergegeben wurde.

Eine Frau vermutet, dass ihr Ehemann in den Tod eines jungen Ehepaars verwickelt sein könnte, welches nachts am Strand übernachtet hatte. Ihr gemeinsames Leben scheint vorbei zu sein, aber wie verhält man sich bei diesen Vermutungen? Wie macht man in dieser Situation einen Schnitt? Der Mix aus Angst, Misstrauen und äußerster Traurigkeit ist faszinierend.

 5. Deine letzte Geschichte „The Staked Plains“ erzählt von einem Medium, das mehr Kräfte zu haben scheint, als sie dachte und es erzählt über eine Zeit und einen Ort wo Menschen versuchen, harte Zeiten zu überstehen. Das ist natürlich nur ein extrem kurzer Abriss des Inhalts.

* Welche Gedanken hast du zum Hauptcharakter des Buches, Jenny?

* Hattest du eine klare Vision von ihr, als du mit Schreiben begannst – oder hat sich ihr Charakter während der Arbeit entwickelt?

* Was ist der Grund dafür, dass du Saddle Road Press als Verlag ausgesucht hast?

Jenny war als Charakter ziemlich vollständig als ich begann, an dem Buch zu arbeiten – aber es war trotzdem überraschend zu sehen, wozu sie fähig war. Ich mag sie – nicht weil sie noble Taten vollbringt, aber weil sie weiß, dass das, was sie tut, schrecklich ist und sich trotzdem diese Verstöße erlaubt. Sie realisiert ziemlich früh, dass ihre Entscheidungen schlecht sind – und troztdem geht sie ihren Weg weiter, weil sie sehen will, was passieren wird. Sie will die Dinge und die Menschen mit einer großen Dringlichkeit.

Erzählungen – obwohl sie eine kleine Renaissance erlebt haben – sind der Albtraum eines jeden Lektors. Große Verlage können den Verlust, den sie mit Erzählungen machen nicht wieder auffangen. Aber unabhängige Verlage arbeiten anders. Für sie sind diese kleinen fiktionalen Arbeiten realisierbar. Ich liebe die Arbeit mit Saddle Road Press weil sie jedes einzelne ihrer Bücher äußerst genau bearbeiten und produzieren. Sie haben mir auch eine Mitsprache im Produktionsprozess erlaubt – ich habe jede einzelne Seite gesehen, bevor sie in den Druck ging.

 

6. Ich habe erst kürzlich deinen Roman „Your house is on fire, your children all gone“ in deutscher Sprache gelesen. Dort läuft er unter dem Titel „Hemmersmoor“. Das war ebenfalls eine Leseempfehlung einer Person, die ich sehr schätze.

Hast du einen Menschen in deinem Leben, dem du mit Leseempfehlungen traust? 

Warum, denkst du, ist es wichtig, solche Menschen (sei es nun Familie oder Freunde oder einfach Menschen, die du bewunderst) im Leben zu haben?

Bist du für jemanden „diese Person“?

Momentan habe ich niemanden, der mich mit Leseempfehlungen versorgt, was ich sehr bedauere. Aber die Studenten erzählen mir oft von ihren Leseerfahrungen – und ich habe eine Liste mit Büchern, die ich mir besorgen muss. 

Es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die ich bewundere, und die wichtigsten konnten mir in Zeiten helfen, in denen ich irgendwie festsaß. Oft waren es Lehrer. Dagmar von Thomas, meine Schauspiellehrerin in Berlin, hat mir über ziemlich schwere Zeiten hinweg geholfen. Irving Feldman, mein erster Lehrer für kreatives Schreiben, war einer der scharfsinnigsten Leser, die man sich vorstellen kann – und er half mir, nicht die Orientierung zu verlieren.

Ich versuche, so präsent wie möglich zu sein, aber man weiß ja nie, was die Menschen von Begegnungen mit dir mitnehmen. Du kannst nur die Person sein, die du bist – und das ist harte Arbeit.

7. Wir haben ja gerade über Buchempfehlungen gesprochen – hast du ein besonderes Buch (oder Bücher), das du den Lesern meines Blogs gern empfehlen würdest?

Das große Heft von Agota Kristof; Verlangen von Jeanette Winterson

8. Mein Blog beschäftigt sich ja auch mit anderen Medien außer Büchern und ich würde dich gern ein wenig zu deinen Interessen befragen.Was – außer Lesen und schreiben und deiner Familie – interessiert dich sonst noch? Schaust du gern Filme oder Serien – oder bist du eher der Naturmensch, der gerne wandern geht und fotografiert – oder gibt es etwas anderes, abseits von den „normalen“ Aktivitäten?

Ich wünsche, meine Aktivitäten wären anders, aber sie sind ziemlich normal. Ich schaue derzeit mehr Fernsehen als Filme im Kino. Serien wie The Fall (mit Gillian Anderson), Broadchurch, Game of Thrones und Mad Man habe ich mit großer Hingabe angeschaut. Und ich liebe britische Krimis, von Lewis über Inspektor Linley und DCI Banks.

Ich bin kein großer Naturbursche aber meine Frau und ich haben drei ziemlich große Hunde und sie brauchen eine ganze Menge Auslauf. Also bekommen wir unseren Anteil an Spaziergängen und es ist immer sehr schön, mit ihnen zum Strand zu gehen.

9. Ich weiß, diese Frage klingt vielleicht komisch, aber ich glaube, die Antwort ist interessant. 

Wie du vielleicht weißt, mache ich gerne Fotografien von Tieren. Wenn du für einen Tag ein Tier sein könntest – welches würdest du sein wollen – und warum?

Ich wäre gern mein Hund Kurt, eine deutsche Schäferhund-Mischung. Er ist die positivste und wildeste Kreatur, die ich kenne. Er ist immer „da“. Er läuft immer auf Hochtouren, er ist unerbittlich. Er lässt dich nicht weg.

10. Schnell-Antwort-Runde: Bitte antworte mit dem Gedanken, der dir als erstes in den Sinn kommt. Danke.

* Liebstes Essen: Pizza von Koronet an der Ecke von Broadway und 110th Street in NYC

* Bist du eine Morgenperson oder Abendperson?  Abend

* Liebste Farbe: Grün

* Schönste Zeit in deinem bisherigen Leben? Kaffee mit meiner Frau Sanaz.

* Größte Einfluss auf deine Schreibarbeit? die Gebrüder Grimm und Ernest Hemingway

* Was vermisst du am meisten während du in Kalifornien lebst? Dass ich mich überzeugend beschweren und jammern kann.

* Größter Wunsch für den Rest deines Lebens? Kaffee mit Sanaz.

* Liebste Musik/ Lied, das du je gehört hast? Autechre, “VLetrmx21”

* Musik, zu der du entspannen kannst? French Chansons, Fado

* Welche TV-Serien schaust du am liebsten dieser Tage? Ich hoffe auf die Rückkehr von Kenneth Branagh’s Wallander. 

* Liebste TV-Serie als du ein Kind warst: Star Trek

* Hast du ein positives Zitat, das dir in den Sinn kommt? “[Leben] is hoffnungslos, aber nicht ernst.” Billy Wilder

Vielen Dank nochmal für deine Teilnahme. Ich werde dir Bescheid geben, wenn dieses Interview online geht. 

Eine letzte Frage: Hast du ein neues Buch in Gedanken oder in Arbeit?

Es ist meine Angewohnheit, nie über zukünftige Projekte zu sprechen. Ich kann es einfach nicht.

***

Ich hoffe, euch hat dieses Interview Freude bereitet, ihr habt etwas über Stefan Kiesbye erfahren und hoffentlich inspiriert euch dies, einige seiner Werke zu lesen.

~ An Interview with… Stefan Kiesbye ~

Anmerkung für meine deutschen Leser:

Dieser Artikel erscheint zuerst in englischer Sprache und demnächst in deutscher. Ich bitte die Leser, die sich nicht so mit der englischen Sprache auseinandersetzen möchten um ein wenig Geduld.

Danke!

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Dear Readers,

lately I told you something about Stefan Kiesbye’s latest novel „The Staked Plains“ and about an older novel of him which is titled „Your House is on Fire, your children all gone“.

Now the talented author answered some questions I sent him.

If you want to get to know Stefan Kiesbye a little bit – please enjoy the following Q&A 🙂

***

Dear Stefan,

thank you so much for taking part in my Q&A. I know its a busy time for you with your normal work and with promoting „The Staked Plains“ just before its release at the end of November. Hopefully this little Q&A comes in quite nice to take your mind off the stress and to relax a little bit.

Greetings

Sindy

Here are the questions:

1. You were born and raised in Germany. Do you still miss the country sometimes or is it just special people you miss? What is your loveliest memory of living in this country?

Once in a while, some image or memory will pop out and then I feel the urge to go back and visit. The Christmas markets, hours spent with friends in coffee shops. I do miss two friends from my time in Berlin, and I don’t see them often enough. My loveliest memory might be spring in Berlin. The city was never more beautiful than in April and May. Life seemed to return.

2. When was the last time you visited Germany – or any other part of Europe? (If so, what did you like the most while staying here?)

I visited Germany in 2011, but I stayed in Lisbon this past summer. I love the cheap food and wine, but most of all I love how much time people seem to have to talk to friends and neighbors. And so much life is going on in the streets. Of course, big cities are always somewhat hectic and fast-paced, but still, there always seems to be enough time to have a coffee and a pastry, enough time for a chat.

3. How is living in California different from living in Germany at the Baltic Sea? I am sure the weather is much nicer than here 🙂 What is – through your eyes – the biggest difference between living in Germany and living in America?

Yes, the weather is lovely year round. For me, the biggest difference between the countries is the American openness to change. The father of one of my students recently received his doctorate in psychology, and he’s 55. If you feel dissatisfied with your career, nobody will hold it against you if you start a new one. That flexibility is lovely. Unfortunately, the social safety net is not very firm. Small mistakes can turn catastrophic.

4. Being a teacher for Creative Writing at Sonoma State University – what was the most impressive thing a student of you wrote recently?

There are a number of stories that were impressive, but one sticks out for its disturbing atmosphere (which is beautifully rendered). A woman suspects that her husband might have been involved in the shooting death of a young couple that spent the night camping at the beach. Their life together seems over, but how do you act on your suspicions? How do you make that break? The mixture of fear, distrust, and utter sadness is mesmerizing.

5. Your latest novel „The Staked Plains“ is about a medium who seems to have more powers than she thought and about a time and place when people are trying to get through hard times. That’s just the short version of what really goes on in the book.

* What are your thoughts about the main character of the book, Jenny?

* Did you have a clear vision of her when you started writing the book – or did her character evolve during writing?

* What is the reason behind your choice of Saddle Road Press as the publishing company?

Jenny was relatively complete as a character when I started the book, but it was still surprising to see what she was capable of. I love her not because she’s doing noble deeds, but because she knows that what she’s doing is terrible and decides anyway to allow herself these transgressions. She realizes early on that her decisions are bad, and yet, she continues on her path because she wants to see what will happen. She wants things and people with great urgency.

Novellas, while they have enjoyed a bit of a renaissance here, are a mainstream editor’s nightmare. Apparently, large publishers can’t recoup the money they spend on novellas. But independent publishers work differently, and for them, these short works of fiction are viable. I love working with Saddle Road Press because they design and produce each of their books meticulously. They also allowed me to have some input in the production process. I saw every page before it went to press.

6. I recently reread your novel „Your house is on fire, your children all gone“ in German language. There it is called „Hemmersmoor“. This was also a reading recommendation by a person I really admire.

Do you have a person in your life who you trust with recommendations about what to read?

Why – do you think – is it important to have such people (may it be friends, family or just people you admire) in your life?

Are you „this person“ in someone else’s life?

Currently I don’t have anyone who provides me with reading recommendations, which is a pity. But students will often tell me about their reading adventures, and I keep a list of books I need to order.

There are a number of people I admire, and the most important ones were able to give advice during times I felt stuck. Often they were teachers. Dagmar von Thomas, my acting teacher in Berlin, helped me through some particularly rough times. Irving Feldman, my first creative writing teacher, was the most perceptive reader imaginable, and helped me not getting lost.

I try to be as “there” as I can, but you never know what people take away from encounters with you. You can only be the person you are, and that’s hard work.

7. Just talking about recommendations of books to read – do you have a special book (or books) you would like to recommend to the readers of my blog?

Das große Heft von Agota Kristof; Verlangen von Jeanette Winterson

8. As my blog is also about other media than books I would like to ask you a little bit about your other interests. What – besides reading and writing and your family – is the thing that’s interesting to you? Do you enjoy watching movies or series – or are you the nature guy who loves to go hiking and taking pictures – or is it something different from the „normal“ activities?

I wish my activities were different, but they are pretty ordinary. I do enjoy TV a lot more these days than movies. Series like The Fall (with Gillian Anderson), Broadchurch, Game of Thrones, and Mad Men, I’ve been watching with great devotion. And I’m in love with British crime dramas, from Lewis to Inspector Linley and DCI Banks.

I’m not a big nature guy, but my wife and I have three very large dogs, and they need a lot of exercise. So we get our share of runs and walks, and it’s nice to take them to the beach.

9. I know this question may sound weird, but I think the answer is interesting.

As you maybe know I like taking photographs of animals. If you could be an animal for a day – which one would you be – and why?

I’d love to be my dog Kurt, a German shepherd/bloodhound mix. He’s the most positive and ferocious being I know. He’s always “there.” He’s always going at full speed, he’s relentless. He won’t let you slip away and escape.

10. Quick Answer Round: Please just answer with the thought that comes to your mind first. Thank you!

* Favorite Meal: Pizza from Koronet at the corner of Broadway and 110th Street in NYC

* Are you a morning person or an evening person? Evening

* Favorite Color: Green

* Best time in your life so far? Coffee with my wife Sanaz.

* Biggest influence regarding your writing work? Brothers Grimm and Ernest Hemingway.

* What do you miss the most while living in California? Being able to whine and complain convincingly.

* Biggest wish for the rest of your life? Coffee with Sanaz.

* Favorite Music/ Song you ever heard? Autechre, “VLetrmx21”

* Music that you can relax to? French Chansons, Fado

* Which TV-Series do you like watching these days? I’m hoping for the return of Kenneth Branagh’s Wallander.

* Favorite TV-Series when you were a child? Star Trek

* Do you have any positive quote that comes to mind? “[Life] is hopeless, but not serious.” Billy Wilder

Thank you again so much for taking part in this. I will definitely tell you when the article with this Q&A will be online at my blog.

One last question: Do you have a new book in mind or in the works?

I’ve made it a habit never to talk about ongoing projects. I just can’t do it

Greetings from Leipzig

Sindy

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Thats for now the original english version of the interview. I will definitely translate it and give you the german version to read. But as I am reading the few last pages of a very interesting novel this will take time – please bare with me and be patient until some time next week. Thanks

Das war zunächst die englischsprachige Variante des Interviews. Ich werde euch definitiv auch die deutsche Übersetzung zu lesen geben. Allerdings lese ich gerade die letzten Seiten eines sehr interessanten Romans und deshalb bitte ich um ein wenig Geduld – bis irgendwann nächste Woche. Danke

~ „A Cottage in Wales…“ – an Interview with Constanze Wilken ~

My dear english-speaking readers,

here is the promised translation of the very nice interview I had the chance to do with the lovely author Constanze Wilken. Her german novel „The flavour of wild roses“ whose action is taking place in lovely Wales is a good one to read and I can highly recommend it 🙂

So let’s go to the interview 🙂

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Dear Constanze,

thank you very much for taking part in this Q&A. After putting it up on my site you are invited to also take it to your author-site and link to my blog.

I really hope you don’t mind me offering you the more personal „you“ 🙂

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1. When you had the opportunity to study in Great Britain you instantly fell in love with Wales – and spent five years living there. I had similar feelings when I was in Wales last year. Do you sometimes think about moving back there or living in Wales for a longer period of time?

I love to think back to my times in Wales and will also be in this country this year. A small cottage in Wales – that would wonderful.

If so – where would you like to live and for what reason especially there?

My cottage should be near Aberystwyth – at the cliffs with a sea view. Aberystwyth has everything you can dream of while being in a small town – and it has the university with lots of international students. There is the Arts Centre the University can be really proud of – with exhibitions, theatre- and music-events as well as a Café and a Restaurant. And – another essential place for my researches is there – the National Library.

Besides this Aberystwyth is situated in the middle of Wales, so you can do trips to the north and the south of this lovely country. Every region has it’s charme. In the next month I am travelling again to Aberystwyth because my friends live there – and then I am off for research for a new book to the northern area of Wales – to the beautiful Llyn Peninsula.

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2. Reading, writing and hiking in national parks are some of your favorite things to do. It’s the great mixture of culture and nature that’s part of your wholesome life.

So is being an author your dream job – or did you do some different things in former years?

Writing is now my dream job – that’s for sure. I just take a detour with cultural history and my studies to get there. Nowadays I also love working with contemporary artists and I am also involved in the world of arts and auctions. But besides writing I have nearly not enough time to do these things.

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3. During your research for „The flavour of wild roses“ you also talked to rangers of the Snowdonia-Nationalpark and those guys were really interested in your novel and your interest in their work.

Did you have this feeling for a longer time – to write a novel taking place in Wales? Or was it just a spontaneous idea?

After the fourth historical novel it was definitely time for me to come back to the present and since Portmoirion was in my thoughts for a novel-setting for a longer time I started to keep myself busy with this idea. My stories are developing themselves step by step. Sometimes its a place or a historical event or something someone told me – and that is evolving and taking more space in my thoughts. And Wales is an old country full of traditions and myths and legends – with picturesque towns and this awesome natural surrounding – so I didn’t have to search that long to find new things for my novel. 

The idea to „Storm over the Sea“ was built during my last Wales encounter. A friend of mine told me – while we were walking at the beach of Borth – about the legend of a sunken kingdom and fossil treestumps. What evolved from this talking? The book comes out in December.

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4. As an author – did you have bigger problems to solve? Was it difficult to find an agency? What were you looking for especially with agencies?

If you’re not at home in this industry or have been an editor you should really go for an agency to help you. I was lucky enough to find the perfect one for me and am really content with them for years now. 

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5. During my stay in Wales I also found the people there to be really friendly and helpful. It’s really wonderful and pleasant to live in a small town and really blend in there. After coming back to germany did you sometimes compare the behaviour of the germans to the ones of the welsh people?

I did. The welsh people are unbelievable friendly, polite and open minded. I really felt at home in an instant and surely miss this natural and hospitable contact with each other in germany. Especially the politeness in the underground or while waiting in lines is not a thing most germans are good at…

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6. I read former interviews with you – so I know that you are mostly listening to folk-songs while writing your novels about Wales. Biggest thank yous for mentioning Cara Dillon – I didn’t know her before and she really has a wonderful voice.

While staying in Wales did you had the chance to listen to lots of welsh artists? In the pubs there are often live-performances – also spontaneous ones.

Is there any artist you can recommend?

Karan Casey (irish) also has a wonderful voice and Steve Balsamo who is currently on tour with Rosalie Deighton. Steve Balsamo is a welsh artist and most will know him as a great musical singer from Jesus Christ Superstar. 

I can’t really remember all the wonderful musicians I listened to in pubs – but every timne it was an unforgettable evening when the musicians pulled out their instruments and filled the pub with happy or melancholic melodies.

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7. I think the welsh language is really interesting, but I didn’t have time to try to learn it. And it’s always best to learn a language in the country where it is spoken. Do you speak some words Cymraeg?

Not really… and I don’t want any welsh-speaker to hear this. But I can read some of it. 

If so, what kind of experiences did you have while learning it?

Welsh is a really independent language and I was happy that my english was good enough for the university. But we as germans should have no great problems with the pronunciation – welsh is really  guttural and full of consonants.

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8. Your second novel taking place in Wales called „A summer in Wales“ is coming out in a few weeks. Do you have any plans for readings, lectures or something else?

Will you be at the next Leipzig Book Fair next year? (I missed you this year)

This summer I am travelling a lot, but in September there is a planned event: at 09.09. I am presenting my novel „A summer in Wales“ together with my brother who is a jazz-musician. This will take place at the Dünenhus in St. Peter-Ording.

Leipzig is always beautiful – city and fair and I think I will be there next year and hopefully we’ll meet then 🙂

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9. Since my blog is not only dealing with books I have some a question concerning other media:

Do you have special movies, series or something else you keep up with regularly? Are there media-heroes you have that lift you up in dark times?

To relax I love the Poirot-movies with David Suchet and also the Montalbano crimne stories with Luca Zingaretti and mostly every BBC literature adaption. Oh – and also Downton Abbey 🙂

Another tip: the english crime series „Hinterland“ (Y Gwyl) with Richard Harrington as silent investigator – it’s taking place in and around Aberystwyth – really dark with local colour. I like to watch it because I know many of the places there.

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10. Now to the last part of questions. Please write the first thing that comes to mind. Thanks 🙂

Summer or Winter? Summer

English Breakfast or Continental Breakfast? Continental

Most loved historical figure of GB? Oscar Wilde

3 places (except London) where you want to live: if not only GB: Florenz, Montauk (Long Island), Cardigan Bay (Wales)

favourite song these days? Karan Casey „you brought me up“

Place where you feel at home: Where friends and family are

I can switch off the best when… I go for a walk on the beach with the dogs

What I have to see when visiting Wales… Besides Aberystwyth – Aberaeron, Llyn Teifi (See), Laugharne in the south and St. Bride’s Bay and all the time: Snowdonia

Thank you so much for the Interview, Sindy! Diolch y fawr!

~ „Ein Cottage in Wales…“ – Ein Interview mit Constanze Wilken ~

Nachdem ich bereits über ihr Buch „Der Duft der Wildrose“ berichtet habe, spanne ich euch jetzt nicht länger auf die Folter und präsentiere euch das Ergebnis des Interviews mit Constanze Wilken.

Es lief ab, wie jedes Q&A abläuft, wenn man nicht in der selben Gegend wie der Interviewpartner wohnt – via Email bzw. Facebook.

After recommending to you the novel „The flavour of wild roses“ by Constanze Wilken earlier, I now can present you the interview with the lovely author.

Just like every other Q&A where you are not in the same area I sent my questions via Facebook.

Da Constanze Wilken gerade ein wenig Zeit erübrigen konnte, hat sie freundlicherweise sehr schnell auf meine Anfrage reagiert und die Antworten kamen quasi über Nacht zu mir 🙂

Nun könnt ihr die Schriftstellerin und Wales-Liebhaberin ein wenig näher kennenlernen und entdecken, wen sie musikalisch empfehlen kann und welche Filme sie zum Entspannen anschaut…

It seemed to be the right time, so Constanze Wilken had some „free“ time left and answered my questions really quick and the answers came in „over night“ 🙂

Now you can take the chance and get to know the Wales-loving writer a little bit more and discover which kind of music/ singer she can recommend to listen to – and which movies she is watching to relax…

 

Information for my english readers: right now the interview is only available in german. If you are interested and a little bit patient – I will translate it into english in the next days 🙂

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Liebe Constanze,

vielen lieben Dank, dass du am Q&A teilnimmst. Gern kannst du ihn nach Veröffentlichung auch auf deine Autorenseiten übernehmen und meinen Blog verlinken. Ich hoffe, es macht dir nichts aus, dass ich in das „Du“ gewechselt bin – falls doch, kannst du es gern gedanklich in ein „Sie“ umwandeln 🙂

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1. Als du die Möglichkeit hattest, in Großbritannien zu studieren, hast du dich sofort in Wales verliebt – und hast fünf Jahre dort gelebt. Mir ging es bei meinem Wales-Aufenthalt ähnlich.        

Denkst du manchmal darüber nach, wieder ganz dorthin zu ziehen bzw. längerfristig dort zu leben?

Ich denke gern an meine Zeit in Wales und bin auch in diesem Jahr wieder dort. Ein kleines Cottage in Wales – das wäre wundervoll.

Wenn ja – wohin würde es dich am ehesten verschlagen, und aus welchem Grund gerade dorthin?

Mein Cottage sollte in der Nähe von Aberystwyth liegen, an den Klippen mit Blick auf das Meer. Aberystwyth hat alles, was man sich von einer Kleinstadt wünschen kann und die Universität mit einem tollen Mix internationaler Studenten. Es gibt das Arts Centre, auf das die Uni sehr stolz sein kann – mit Ausstellungen, Theater- und Musikveranstaltungen, Café und Restaurant. Und die National Library ist dort, für mich ein unverzichtbarer Quell für Recherchen.

Außerdem liegt Aberystwyth recht günstig in der Mitte von Wales. Man kann von dort Ausflüge in den Norden und den Süden unternehmen. Jede Region hat ihren Charme. Im kommenden Monat reise ich wie immer zuerst nach Aberystwyth, weil dort meine Freunde leben, und dann für eine neue Buchrecherche in den Norden – auf die zauberhafte Llyn Peninsula.

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2. Lesen, Schreiben und Touren durch Nationalparks zählen zu deinen Hobbies. Es zählt sozusagen die gelungene Mischung aus Kultur und Natur zu einem ausgeglichenen Leben.

Ist der Beruf der Schriftstellerin dein „Traumberuf“ oder hast du dich in früheren Jahren auch in einem anderen Umfeld gesehen?

Das Schreiben ist heute mein Traumberuf, keine Frage. Ich habe aber einen Umweg über die Kunstgeschichte und mein Studium dorthin genommen. Noch heute arbeite ich gern mit zeitgenössischen Künstlern und bin der Kunstwelt und dem Auktionswesen eng verbunden. Allerdings bleibt dafür neben dem Schreiben nur noch wenig Zeit.

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3. Bei den Recherchen zu „Der Duft der Wildrose“ hast du auch mit Rangern im Snowdonia-Nationalpark gesprochen und diese waren begeistert über dein Interesse und den zukünftigen Roman.

Hattest du schon seit längerem das Gefühl, einen Wales-Roman schreiben zu wollen – oder war es eher eine „spontane“ Idee?

Nach dem vierten Historienroman war es einfach an der Zeit für mich, wieder in die Gegenwart aufzutauchen und da mir Portmeirion als Schauplatz schon seit langem im Kopf herumspukte, begann ich mich intensiv damit zu beschäftigen. Die Geschichten entwickeln sich bei mir immer Stück für Stück. Oft ist es ein Ort oder eine historische Begebenheit oder etwas, das mir jemand erzählt hat – das dann Gestalt annimmt und nach mehr Raum ruft. Und Wales ist ein altes traditionsreiches Land voller Mythen und Legenden, mit pittoresken Dörfern und eben dieser grandiosen Natur – da muss ich nicht lange suchen, um auf neuen Romanstoff zu stoßen.

Die Idee zu „Sturm über dem Meer“ entstand beispielsweise während meines letzten Walesaufenthaltes. Da erzählte mir ein Freund, wir waren gerade am Strand von Borth unterwegs, von der Legende um ein versunkenes Königreich und versteinerten Baumstümpfen. Was daraus geworden ist – wird ab Dezember zu lesen sein.

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4. Gab es für dich als freiberufliche Autorin auch größere Hürden, die du überwinden musstest? War es für dich schwierig, eine geeignete Agentur zu finden, die dich vertritt? Worauf hast du dabei besonders geachtet?

Wenn man nicht gerade aus der Branche kommt und womöglich Lektor war, ist es schon ratsam, sich nach einer geeigneten Agentur umzusehen. Ich hatte Glück und bin seit Jahren sehr zufrieden mit meinem Agenten.

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5. Ich habe ja ebenfalls während meines Walesaufenthaltes festgestellt, dass die Menschen dort sehr freundlich und hilfsbereit sind. Es ist einfach angenehm, zum Beispiel in einer kleineren Stadt zu leben und sich dort zu integrieren.

Hast du nach deiner Rückkehr nach Deutschland auch manchmal Vergleiche gezogen zum Verhalten mancher Deutscher? (Mir ging es in der Anfangszeit so.)

Da ging es mir ganz genauso. Die Waliser sind unglaublich freundlich, höflich und offen. Ich fühlte mich sofort wohl dort, aufgenommen und vermisse diesen natürlich gastfreundlichen Umgang in Deutschland oft sehr. Vor allem bei Höflichkeit hapert es hier leider oft … ich sage nur Warteschlangen oder U-Bahn …

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6. Aus vorigen Interviews, die ich gelesen habe, weiss ich, dass du beim Schreiben der Wales-Romane meist Folksongs hörst. Herzlichen Dank an dieser Stelle für die Nennung von Cara Dillon – ich kannte sie bisher noch nicht und hab gleich gegoogelt. Sie hat wirklich eine wunderschöne Stimme.

Hast du während deines Aufenthaltes in Wales viele walisische Künstler gehört? In Pubs gibt es ja öfter mal live-Auftritte – auch spontane.

Gibt es einen Künstler, den du weiterempfehlen kannst?

Karan Casey (Irin) hat auch eine wundervolle Stimme und Steve Balsamo, der gerade mit Rosalie Deighton auf Tour ist. Steve Balsamo ist Waliser und einigen vielleicht als grandioser Musicalsänger aus Jesus Christ Superstar bekannt.

An all die tollen Musiker, die ich in den Pubs gehört habe, erinnere mich leider nicht – aber es war jedesmal ein unvergesslicher Abend wenn die Musiker ihre Instrumente zur Hand nahmen und den Pub mit melancholischen oder fröhlichen Klängen erfüllten.

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7. Ich finde ja die walisische Sprache sehr interessant, hatte aber nicht die Zeit, mich näher damit zu beschäftigen und am besten lernt man ja im sprachlichen Umfeld der Zielsprache. Sprichst du einige Worte Cymraeg?

Eher weniger … jedenfalls möchte ich das keinem Waliser zumuten. Ich kann einiges lesen, immerhin.

Wenn ja, welche Erfahrungen hast du beim Erlernen der Sprache gemacht?

Walisisch ist eine eigenständige Sprache, und ich war froh, dass mein Englisch für die Uni reichte. Aber wir als Deutsche haben es relativ leicht mit der Aussprache – weil Walisisch sehr guttural und voller Konsonanten ist.

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8. Dein zweiter Wales-Roman „Ein Sommer in Wales“ erscheint in wenigen Wochen.

Gibt es schon Pläne für Lesungen, Vorträge und ähnliches?

Wirst du eventuell bei der Leipziger Buchmesse nächstes Jahr vertreten sein? (dieses Jahr habe ich dich ja leider verpasst)

Ich bin in diesem Sommer viel auf Reisen, aber im September gibt es schon einen festen Termin – am 9.9. stelle ich gemeinsam mit meinem Bruder Alexander, der Jazzmusiker ist, „Ein Sommer in Wales“ im Dünenhus in St.Peter-Ording vor.

Leipzig ist immer schön – Stadt und Messe und ich denke, dass ich im nächsten Jahr wieder dort sein werde. Und hoffentlich sehen wir uns dann 🙂

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9. Da sich mein Blog nicht nur um Bücher dreht, noch eine Frage zu anderen Medien:

Hast du bestimmte Filme, Serien o.ä., die du regelmäßig verfolgst? Gibt es mediale Vorbilder, die dich während eventueller Tiefphasen wieder aufbauen?

Zum Entspannen finde ich die Poirot Verfilmungen mit David Suchet großartig, ebenso die Verfilmungen der Montalbano Krimis mit Luca Zingaretti und eigentlich alle BBC Literaturverfilmungen. Oh und natürlich Downton Abbey 🙂

Vielleicht noch ein Tipp: die englische Krimiserie „Hinterland“ (Y Gwyl), mit Richard Harrington als wortkarger Ermittler, spielt in und um Aberystwyth, sehr düster aber mit viel Lokalkolorit. Ich schaue sie schon deshalb gern, weil ich viele Schauplätze kenne.

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10. Dies ist der letzte Fragenkomplex. Bitte schreib das Erste auf, was dir einfällt. Danke 🙂

Sommer oder Winter? Sommer

Englisches Frühstück oder Kontinentales Frühstück? Kontinental

Beliebteste historische Figur Großbritanniens? Oscar Wilde

3 Orte (außer London) an denen du gern leben würdest: wenn es nicht nur in GB sein soll – Florenz, Montauk (Long Island), Cardigan Bay (Wales)

derzeitiges Lieblingslied? Karan Casey „you brought me up“

Ort, an dem ich mich zu Hause fühle: Wo Freunde und Familie sind

Ich kann am besten abschalten, wenn… Ich mit den Hunden am Strand spazieren gehe

Was ich bei einem Walesbesuch unbedingt sehen muss… Neben Aberystwyth – Aberaeron, Llyn Teifi (See), im Süden Laugharne und St. Bride’s Bay und immer wieder Snowdonia

Vielen Dank für das Interview, liebe Sindy! Diolch y fawr!

~ Q & A: Helen Grant ~

Es ist mal wieder soweit: Zeit für ein neues und ganz aktuelles Q & A.

Diesmal an Bord: die Autorin Helen Grant, über deren Buch „Wish me Dead“ ich bereits vor einiger Zeit geschrieben habe.

Wish me dead cover
Mit freundlicher Genehmigung der Autorin

Die Artikel dazu findet ihr hier, hier und hier.

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Nun hat sich die sympathische Schriftstellerin die Zeit genommen und mir ein paar Fragen beantwortet. Natürlich geht es darin wie immer um Bücher, aber auch um die Social-Media-Plattformen facebook und twitter, auf denen Helen Grant auch vertreten ist.

 

Doch bevor es zum Interview geht, hier noch eine kurze Vorstellung der Autorin:

Foto
Mit freundlicher Genehmigung der Autorin

Helen Grant wurde 1964 in London geboren, hat in Oxford studiert und anschließend als Marketingmanagerin gearbeitet. Die Autorin, die mit einem Schotten verheiratet ist und seit 2011 in Schottland lebt, wohnte auch einige Zeit in Deutschland: 2001 erklärte sie Bad Münstereifel zu ihrer Heimat.

Wer sich dafür interessiert, was die Autorin sonst noch so macht, kann sich auf ihrem Blog umschauen. Dort finden sich interessante Artikel, die immer einen zweiten Blick wert sind.

 

Zu ihren Büchern gehören:

„The Vanishing of Katharina Linden“ (deutsch: „Die Mädchen des Todes“)

„The Glass demon“ (deutsch: „Blutige Scherben“)

„Wish me dead“ (noch kein deutscher Titel vorhanden)

„Silent Saturday“ (noch kein deutscher Titel vorhanden)

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Nach diesem kurzen Einstieg gehts nun auf zum Interview:

In your book „Wish me Dead“ you mixed signs of mystery and friendship with the question of wishful thinking, betrayal and murder.       

What was your idea behind setting it to a german town and to give the characters typical german names? I know you lived in Bad Münstereifel for a time, did that affect your choices?

When I first started writing – well, writing with the aim of being published one day – we were living in Bad Münstereifel in Germany. I found the town incredibly inspiring. It is very beautiful in an old-fashioned German way, with half-timbered houses and cobbled streets. It also has a very colourful history, with war and plague! And it has a wealth of interesting local folk legends. So I set my first book, The Vanishing of Katharina Linden, right there in the town. When I came to write my second book (The Glass Demon) I stuck to the same part of Germany, although I changed some of the place names in that book because I wanted to set most of the action in a castle. Many small castles in Germany are still in private hands and I didn’t want anyone to think I had used „their“ castle and perhaps be offended. So I created fictional places for that book, although the fictional town of Baumgarten is stated to be near Bad Münstereifel. Wish Me Dead is actually the last of my books to be set in Germany, because in 2011 we moved to Flanders and I set the next book (Silent Saturday) there. Wish Me Dead was inspired by the witch trials that took place in the Eifel in the 17th century. I also wanted to tell my readers a little about what had happened to the town after the events of The Vanishing of Katharina Linden, and in particular to some of the people who lived there, such as the venomous town gossip, Frau Kessel!

 The other factor in choosing to set three books in Germany was that it was my „home“ environment when I was writing them. We’d been away from Britain for years and I was out of touch with life there. I couldn’t have told you the price of a litre of milk or a newspaper in Britain!

What is your favorite time for writing and why?

I have two children so I have to work during school hours! I try to start work around 9am and I have to finish around 3.45pm when they get home. They are both teenagers now so they don’t need me fussing over them every moment, but I find it difficult to concentrate when anyone else is in the house.

Buch
Mit freundlicher Genehmigung der Autorin

With you being a writer – in terms of reading: are you mor of a „real book“ reader who enjoys the feel of an actual book in ones hands or are you more of an „E-Book“-reader who enjoys the possibility of having lots of books in a small space together? Why?

I am a „real book“ reader because I love to read in the bath!! I don’t think an eReader would survive falling into hot water! Apart from that, I don’t have any particular prejudice against eBooks.

I think when my family have grown up and moved out, and my husband and I move into a smaller home, I will probably replace many of my paper books with eBooks to save space. The exception, however, is my collection of antiquarian books. You can read some of those online but it really isn’t the same! They are lovely antiques.

You are on twitter and facebook. Are you really a „social media „fan““ or mostly doing it for reasons of promotion? Which one do you prefer – twitter or facebook – and why?

I went onto Facebook some years ago because my then publisher (Penguin) suggested it. I have a Facebook books page as well as my own private account. The trouble is, social media is addictive and you end up spending more time than you should on it! So I probably would have stopped there, but then my publisher suggested Twitter, so eventually I went on that too. Same story! It would be far too easy to spend the whole day on social media!

I did start social media for reasons of promotion, but it is much more than that. If you follow someone on Twitter and all they ever do is post links to their book on Amazon, it gets very tedious and dreary, and you end up unfollowing. I post about all sorts of things – interesting old buildings I have visited, books I have bought, the foreign locations of my books and so on.

If I had to choose between Facebook and Twitter, I would probably choose Twitter. It can be a challenge saying what you want to say within 140 characters, but that is also rather fun. Also there isn’t the commitment of friending people – you can follow whom you like – so you make contact with a very wide range of people. Also there are some great initiatives like #ukyachat, where anyone interested in YA (young adult) fiction from the UK can join in and ask questions.

You were born in London, now live near Brussels. In a former blog entry I interviewed the german author Frank Rüdiger about his love for the british capital.

Do you miss living in London sometimes? What is the best place for you in the city?

We lived in Brussels until 2011, but then we moved again, to Perthshire in Scotland! My husband is Scottish but I am English, so in a sense I am still „abroad“! I love living in Scotland; the area where we live has some really beautiful countryside and some very interesting old buildings, including the Library of Innpeffray, Scotland’s oldest lending library, which has four hundred year old books that you are allowed to take out of the case and read!

However, I still miss some of the places I lived in the past: Bad Münstereifel, Brussels, and of course London. I don’t get to go to London very often because it is over 400 miles from where I now live, but I always enjoy visiting. My favourite places are probably the museums. A couple of years ago I took my kids to see the Natural History Museum in South Kensington and I think I enjoyed it as least as much as they did, possibly more! I remember going there many times when I was a child.

Quick-Ask-Round:

(Please fill in the first thing that comes to mind, thank you)

Favorite Season? Spring. It has such a hopeful feeling about it!

Book to the movie or the movie itself? It depends on the book/movie, but mostly book!

Favorite Author? I can’t choose one – impossible! But I am a great fan of the English ghost story writer Montague Rhodes James.

Best moment in 2014 so far? Standing on top of a hill in the dark looking for the Northern Lights (we didn’t see them) and singing silly songs with my teenage daughter!

Biggest wish for 2014? To earn enough money to get by…and maybe have a holiday.

Which book do you want to become a movie? Any book? Or book of mine? If you mean book of mine, I think The Glass Demon would make a cracking movie, and so would Silent Saturday.

 Do you have a place (anywhere) where you would want to live/ work one day? Like a „dream place“? Well, we only lived in Flanders for three years and I feel I had hardly begun to explore it when we moved to Scotland. So I would like to go back and spend another year there, maybe in the city of Ghent, which I love. My next book, The Demons of Ghent, is set there. That’s coming out in June 2014.

I would also like to live by the sea. I’ve always fancied that. I have fulfilled many of my ambitions (to write a book, to travel the world, to have kids) but I have never lived by the sea. If I could choose, I would have a house that looked straight out at the sea. I’d go swimming every day!

What do you look most for in a book to impress you? Excitement, thrills – I like modern crime novels but I also like the classic Gothic horror novels and Victorian novels with big moral dilemmas in them. I also look for good writing, which is hard to define, except to say that I like to see more than the bare bones of the action. I like writing with colour; I like the setting to spring to life.

 

At this point: Thank you very much, Helen Grant, for taking part in my Q & A 🙂

 

Auf ihrer Autorenhomepage findet sich ebenfalls ein Q & A – für diejenigen, die mehr über die Autorin erfahren möchten.

„The Demons of Ghent“, ihr neuestes Buch – und zweiter Teil der Forbidden Spaces-Trilogie („Silent Saturday“ ist Teil 1) – erscheint im Juni.

Mit freundlicher Genehmigung der Autorin
Mit freundlicher Genehmigung der Autorin

~ Q & A: Dr. Sarah Morris ~

HEUTE erwartet euch wieder eines meiner Q&A’s – und diesmal auch wieder mit einer Premiere: es ist das erste englischsprachige Q&A.

Rede und Antwort stand mir diesmal die englische Autorin Sarah Morris, aus deren Feder die beiden Romane um Anne Boleyn stammen: „Le Temps Viendra I & II: A Novel of Anne Boleyn“.

Diejenigen, die eine deutsche Übersetzung bevorzugen würden, bitte ich um kurze Mitteilung an mich, dann werde ich diese schnellstmöglich anfertigen & einstellen.

***

Aber zunächst einige Worte zur Autorin selbst:

Sarah Morris wuchs in Yorkshire Dales in England auf und genoss die dortige Landschaft, die ihre lebenslange Liebe zur Natur und zu kreativen Werken förderte.  Sie schrieb schon in jüngeren Jahren Gedichte, Geschichten und Artikel – aber auch Texte für Theaterstücke.

Zunächst arbeitete Sarah Morris als Ärztin, später als Berater auf verschiedenen Bereichen – und ihre dritte Karriere ist nun die einer Autorin. Hierin kann sie ihre Interessen und Fähigkeiten vereinigen und ihre Kreativität ausleben.  Inspiriert wird sie dabei von den Lebensgeschichten starker und couragierter Frauen, die sich selbst treu geblieben sind und den Widerständen getrotzt haben.

Sarah Morris möchte Geschichte real werden lassen („Make.History.Real“) und achtet sehr auf historische Genauigkeit in ihren Werken – aber auch auf eine große emotionale Bandbreite, die den Leser anzieht.

Privat entspannt sie am ehesten mit ihrem Hund Milly, der sie des öfteren von ihrem Computerbildschirm wegzieht und so für frischen Wind und frische Gedanken sorgt.

Gemeinsam mit Natalie Grueniger hat sie ein Buch namens „In the Footsteps of Anne Boleyn“ geschrieben, welches den historischen Schauplätzen nachgeht und ein guter Reiseführer für Interessierte ist.

***

Einen guten Artikel zu „Le Temps Viendra“ findet ihr auch hier.

Nun auf zum Q & A:

Dear Sarah,

thank you so much for joining me (and the readers of my blog) to this Q & A.  I hope the questions are OK and find you in a good mood to answer 🙂  I’ll keep you updated to when the Q & A will be online on my blog.

Thanks so much in advance. Greetings and hugs

Sindy

 ***

1. For „Le Temps Viendra I & II“ you go deep in the history and soul of Anne Boleyn who had the unlucky ending we all know from history books. What drew you especially to Anne Boleyn?

I have no idea. I have a strong psychic connection with her that I have never quite understood. Whether there is a past lives connection, or whether I merely resonate with her, and her story, as a woman I do not know. However, I do know that I greatly admire so many of her qualities, some of which I articulate in the Epilogue of Le Temps Viendra; her courage, grace, determination to be true to herself, no matter what the consequences, to name but a few.

2. With „In the Footsteps of Anne Boleyn“ you co-wrote a book (with Natalie Grueninger) where interested people could follow the ancient traces and explore on their travels the „yesterday“ and the „here and now“. Are you much of a traveller? What is / was your favorite place you went to? Why ?

I love travelling, particularly on my own. I find it is incredibly liberating. At the same time, I am also very much a lover of my home, and enjoy having a base, so these short, research trips suited me perfectly. It was such tremendous fun to have done the background research then go in search of the fragments left of Anne’s life. So many of the places in the book I loved uncovering through research. However, I suppose I have to say the French locations were amongst the most special, as I was looking at these from scratch, with very little having been written about them in the context of Anne’s life. Paris is my favourite city in the world, and re-creating medieval Paris, the Paris that Anne would have know, was like putting together a particularly thrilling jigsaw puzzle. Visiting the Loire Valley was also very special, for here I felt I came close to understanding how Anne become the woman who so enraptured the heart of a King. Here we come close to the people, events and culture that so indelibly shaped her thinking and marked her out as a visionary who did not just witness history in the making, but actively participated in shaping the story of a nation.

3. What kind of book-ideas do you have for future work – again anything historical?

 Natalie and I so enjoyed writing In the Footsteps of Anne Boleyn that we have decided to do a follow on. Having polled our respective fan bases, we have started research on In the Footsteps of the Six Wives of Henry VIII. This will follow a similar format to the first, but we will be focusing on the top ten or so locations for each of the wives. However, I have to admit, that Nat and I both have a hankering to do a detailed In the Footsteps for Katherine Parr. That may well follow on after and it will certainly keep us busy for some time to come!

4. While writing „Le Temps Viendra“ you did listen to special medieval music from the Tudor times or to the Soundtrack of the series „The Tudors“ with the wonderful Natalie Dormer portraying Anne Boleyn and a very charismatic Jonathan Rhys Meyers as Henry VIII. Both have played very different roles during their career but together as Anne & Henry they are fabulous.

Did you happen to (while writing) see the „Natalie Dormer ‚Anne‘) in your mind?

Yes, very much. In a non-specific way, The Tudors was a big catalyst, I think, in bringing the creative idea for LTV to the surface of my mind. When I was writing various scenes, I certainly saw JRM and Natalie Dormer in my mind’s eye. However, in order to create that feeling – that so many fans have reported – of being there in the midst of the story as it unfolds, I also had to sink myself into Anne’s body directly. So often, in the very emotional scenes, I would spend time before I started writing by becoming absorbed in her body and mind until I could see the chamber, room, or building I was in, through my mind’s eye – as if I was there, as if I were Anne. When I did this, I felt I could tap into her deepest feelings and how she would have most likely reacted to what was happening to, and around, her. It was thrilling, moving and oftentimes, exhausting.

If you could be the casting director of the historical couple now – who could be your two favourite people for portraying Anne & Henry?

I couldn’t pick anyone more suitable. Natalie was just pefect; a sublime embodiment of Anne’s very complex and multi-dimensional character. It is just how I envision her. As for JRM, I know many did not like him in that role, primarily it seems because he didn’t look like Henry. But to me, he captured the King’s troubled and mercurial character flawlessly. I have often suspected that JRM’s own difficult personal life allowed him to play out Henry’s magnetic but unstable character to perfection.

5. Why do you think it will always be Anne Boleyn who is remembered most out of Henrys wives? With Katherine or Jane Seymour or Katherine Howard there are strong characters, too – but to me it seems as though Anne Boleyn always has this special magic…

In her own way, she was as charismatic as Henry; a complex crucible of feminine power, intelligence and grace. Unlike the others, (with perhaps the exception of Katherine Parr), Anne was a woman ahead of her time, a visionary if you like, who saw the opportuity for a different religious landscape in England. She was unafraid to stand up for what she believed in, and the sheer brilliance of her courage throughout her life, and particualrly at the end, still blinds us almost 500 years on. Somehow, despite the slander of those who wished to defame her following her execution, the truth has prevailed – as it always does – eventually. The tragic story of an innocent woman of incredible strength cannot fail to move so many of us who are still inspired by her character today. None of Henry’s other Queens quite manages to embody so many of these qualities, and also can claim to have changed the course of a nation’s history quite so emphatically. This is, I belive, why she still manages to enthrall us to this day.

6. As a former physician turned coach turned writer and lover of history and with the goal of making history real and comprehensible for readers – is there a history era you wouldn’t want to write about or get into deep in? Why?

I am not interested in modern history, or anything post 1603 actually. With the death of Elizabeth I, so died my passion for English history!

7. Back again to Anne Boleyn: In „Inside the mind of Anne Boleyn: a portrait of a murdered queen“ you give insight of the process developing these wonderful books. Very at the beginning of this blogentry you wrote about Anne „You either love her or you hate her!“ Its obvious that you are loving her.

Is there a historical character (male or female) that you are also very interested in and to which you could also say that you could either love or hate her/him?

I’m afraid I am very Tudor orientated in my love of history. Although I am interested in the medieval period in English history too, Tudor characters will always most intrigue me. I adored writing about Mary Howard for LTV II, and I quite fell in love with her. Now here is an interesting woman! One who stood up to some powerful men. She was another indomitable character who seems to have refused to be intimidated – just like Anne. As you will see in the novel, I do wonder whether Anne Boleyn acted as a key role model in the shaping of her adult character.

8. Quick-Answer Round: (Please answer with the first thing that comes to mind, thanks)

Summer or Winter: Summer

Movie or Book-to-the-movie: – Book to Movie, or just movie, but not Movie to Book – I like seeing books brought to life, but I can’t muster up the interest to read the book once I know the outcome from a movie. Odd I know, but there you have it!

Best song you heard in 2013? – I love soundtracks, and my lovely friend and co-author, Natalie Grueninger, introduced me to the soundtrack of W.E. in 2013, which I have played incessantly since.

Worst song you heard in 2013? I am not really up to date with music, but my toes curl up every Christmas when I hear I Wish it Could be Christmas Everyday by Slade.

Biggest wish for 2014? Real peace and happiness.

Crime, Fiction or Romantic Comedy? Rom com every time. I am such a softie.

If you could go to a deserted island – what would you bring along? A yatch!

TV Movies or TV Series? – TV Series

Best series you watched in 2013/ ever? The Tudors – had to be, didn’t it?

Thank you so much for taking the time.

***

Dies war mein kleiner Q&A-Ausflug mit der Autorin von „Le Temps Viendra“ – Sarah Morris.

Wer noch einen multimedialen Eindruck von ihr bekommen will, kann dies hier tun.

(Da der GEMA-youtube Streitfall aktuell wieder verhandelt wird, an dieser Stelle nur der Link zu youtube und kein eingebettetes Video…)