~ Tag 4 auf der LBM15 / The last day of the Book Fair ~

So ihr Lieben,

ein spannendes und interessantes „verlängertes Wochenende“ ist vorbei – und die Buchmesse Leipzig 2015 ist Geschichte.

So my lovely readers,

an interesting and exhausting „longer weekend“ is over and the Leipzig Book Fair is gone until next year.

P1100339Auch heute hatte ich wieder einiges vor mir, auch wenn es heute bedeutend entspannter zuging als gestern und auch ich einige Lesungen ausgelassen habe. Ich hatte trotzdem eine sehr schöne Messezeit und habe mir zumindest fotografisch gesehen für das nächste Jahr einen Fixpunkt gesetzt. Cosplayer würdig fotografieren geht nunmal nicht nur im Vorbeigehen, auch wenn dabei schöne Sachen rauskommen 🙂  (es ist einfach nie genug Zeit)

So today I also had some things on my list – but it was a little bit calmer than yesterday and I left out some of the readings. Nevertheless I had a wonderful time at the fair – and I definitely made a note to myself for the next year. It’s not really good to take fotos of cosplayers while going from hall to hall – even if there are good pictures 🙂 (it’s never enough time)

Auf jeden Fall hatte ich diese Cinderella letztes Jahr schonmal gesehen – dieses Jahr sah sie immernoch sehr hübsch aus 🙂 Bei einigen Kostümierten muss ich aber gestehen, dass es etwas gewöhnungsbedürftig war, sie anzuschauen – oder was haltet ihr von einer männlichen Sailormoon? Aber, jeder wie er oder sie mag 🙂 War auf jeden Fall mal was anderes als Elben oder andere Krieger.

I think I saw Cinderella also last year – and she still looked really beautiful 🙂 With some costumes it was a little bit hard to look at the people – or what do you think of a male Sailormoon? But I am not judging – everyone as he or she likes 🙂 Was definitely a little bit different than just elves or warriors.

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Meine erste Lesung hätte ich fast verpasst, weil ich mir den falschen Stand aufgeschrieben hab 😦 aber zum Glück gibt es ja Mikrofone und wenn man sich zumindest schonmal in Hörweite befindet, bietet dies den letzten Schubs in Richtung Lesung 🙂

I nearly missed my first reading because of my inability to write the right stand on my plan 😦 but lucky for me there are microphones – and if you’re within earshot it’s easy to follow this little help 🙂

Also, wie jetzt schon einige Male, begab ich mich zur Lesung von Marion Schreiners „Stumme, laute Schreie“. Als ich kam war die Lesung schon in vollem Gange und auch recht gut besucht. Konzentriert las Marion aus dem Buch vor und versetzte ihre Hörer in Spannung. Die vorgelesene Stelle passte gut und so ging die Zeit leider viel zu schnell vorbei. Allerdings verwendete die Autorin auch nur 15 Minuten auf das Lesen, schließlich hatte sie noch eine Überraschung für die Hörer parat. 25 Exemplare des Buches wurden unter den Anwesenden, die einen Sitzplatz ergattert hatten, verlost und Marion signierte fleißig und stand auch für Fotos und nette Worte zur Verfügung. Eine Hörerin, die kein Glück hatte, bekam trotzdem ein kostenfreies Exemplar – zwar nicht von diesem Buch, aber von „Vielleicht gab es keine Schuld“.

Today – like some times in the past, I went to the reading of Marion Schreiner and her book „Stumme, laute Schreie“ (could be translated as „Silent loud screams“). When I arrived the reading has already started and was well visited. The author read a longer passage from her book and the listeners followed interested. Because Marion had some give-aways for her guests the reading only lasted for 15 minutes. Then 25 books were raffled and Marion signed them and was ready for fotographs and nice words. Even a young woman who wasn’t lucky enough to get a book got another one by the author, „Vielleicht gab es keine Schuld“ (could be translated as „Maybe there was no guilt“).

Danach hatte ich ein sehr angenehmes und langes Gespräch mit Marion und ihrem Mann, der sich aber bald verabschiedete, um noch in den Hallen herumzuschauen. Marion und ich sprachen über alles Mögliche (England, Zukunft, unsere jeweiligen Pläne und Ideen) und sie gab mir einige Impulse, die ich weiterverfolgen werde 🙂

Afterwards I had a very pleasant and long talk with Marion and her husband, who left soon to take a walk through the halls. Marion and me talked about different stuff (England, the future, our ideas and plans) and she gave me some helpful impulse which I will keep in mind 🙂

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Nun wurde es Zeit für die Beziehung von Casanova und Leipzig.

Vorgestellt wurde ein kleines orangenes Büchlein, welches sich um die Zeiten dreht, die der berüchtigte Mann in Leipzig verbrachte. Innerhalb des Buches finden sich Abbildungen von Kupferstichen und Radierungen, die so auch optisch etwas Animierendes bieten. Der Aut0r des Buches war selbst anwesend und ist auch ein versierter Leser, bei dem es nicht langweilig wurde.

1766 weilte Casanova das erste Mal in Leipzig und traf auch hier berühmte Zeitgenossen. Dr. Ansgar Bach, der Autor, gab auch Eindrücke von Casanovas Leben als Zusammenfassung, damit jeder Zuhörer sich einfinden konnte. So erzählte er, dass sich der berühmte Liebhaber mit Friedrich dem Großen traf und über die Wasserversorgung unterhalten hat und dass er finanziell so gut aufgestellt war, weil er einmal einem Mann das Leben rettete und dieser ihn nun aus Dankbarkeit finanzierte.

Now it was time for the relationship between Casanova and my hometown.

In the center was a small orange book which talked about the times when this man was in Leipzig. In the book also pictures of copper engravings or erasures can be found. The author of the book was there himself and is a good reader so noone got bored.

1766 was the first time Casanova was  in Leipzig and met interesting people. Dr. Ansgar Bach, the author, also told us about the life of Casanova, f.e. that he met Friedrich the Great and talked with him about the water supply. Also we got to know that Casanova was well financed by a man whose life he saved and now that man got him financial aid.

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Beim Spatziergang über das Messegelände findet manchmal kleine Juwele.

Sicher, es gibt viele Kinderbücher – aber das hier fand ich einfach zu niedlich:

When walking across the halls of the „Neue Messe“ you sometimes find jewels.

Sure, there are many books for children outside – but this one is too cute:

spATZ
Bildquelle: http://www.lee-d-boehm.de/img/news/2015_spatz_cover.jpg

Die Künstlerinnen, ein Schwesternpaar aus Leipzig, stammt ursprünglich aus Mecklenburg Vorpommern. Sie hatten auf der Messe einen kleinen Eckstand und waren überwältigt von der positiven Aufmerksamkeit, die ihr erstes gemeinsames Werk erfuhr. Auch ich war begeistert und blätterte mit anderen Besuchern des Standes durch dieses Kinderbuch. Beide Schwestern waren sehr entgegenkommend und freundlich. Und ihre Arbeit wird gewürdigt, auch von der Online-Ausgabe der LVZ.

Ich habe mir ein Exemplar mitgenommen, denn es ist schon etwas wert, jemandem mit Talent bei seinen Publikationen zu helfen und außerdem sind es Leipzigerinnen :-), die auch vor Ort eine Druckerei ausgewählt haben und das ist doch schön, oder?

Beide sind übrigens auch bei Facebook zu finden und auf der eigenen Website.

The artists – sisters from Leipzig – came from Mecklenburg-Vorpommern. At the fair they had a small stand in a corner and were overwhelmed by the positive attention coming from so many visitors. I was also really interested and br0wsed through the pages with other visitors stopping by. Both sisters were really friendly and accomodating.

Their work was also honored by an article at the online-version of the LVZ.

I also got one book and it’s a nice feeling to help someone to get on with their publications – and they are from Leipzig and also got a printing company from here to work with – so its beautiful, right?

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Meine letzte Lesung führte mich zu einem trockeneren Thema: Geld. Und dessen Geschichte. Leider war der Autor des Buches erkrankt, deshalb wurde von anderer Stelle durch die Lesung geführt. Einiges war interessant, anderes weniger.

Allerdings kann das auch am Vortragenden gelegen haben. Dieser war zwar reichlich bemüht, aber er war eben nicht der Autor. Und ich glaube, bei so einer ungünstigen Gelegenheit kann man sich noch so sehr mühen – wenn man nicht der eigentliche Autor ist, ist es schwierig, alles so zu vermitteln, wie der eigentliche Schriftsteller es vielleicht getan hätte.

Alles in allem war diese letzte Lesung oder besser: der Vortrag gut durchdacht und strukturiert. Es kamen historische Dinge zum Vorschein (Norddeutscher Bund hatte früher Taler und die Süddeutschen Staaten bezahlten mit Gulden, 1871 gab es auf Vorschlag Sachsens die erste einheitliche Währung mit dem Namen „Mark“,…)

Generell war diese Lesung also eher etwas für Interessierte und weniger für „Neulinge“ oder neu-zu-gewinnende Leser.

Hier wäre es schön gewesen, wenn der Vortragende ein wenig aus dem Buch vorgelesen hätte, um einen Eindruck vom Schreibstil des Autors zu vermitteln. Das hätte zumindest die Entscheidung „kaufen oder nicht kaufen“ erleichtert. So hatte man keine Möglichkeit, in das Buch hineinzuhören – es sei denn, man wäre zum Stand gegangen und hätte dort gelesen…

My last reading got me to a more complicated theme: money – and it’s history. Unfortunately the author of the book was ill so another guy of the company had to take his place. Some things were interesting, some less.

The lecturer was really capable and told us lots of things – but I think it would have been better with the author being there. But the reading – or the lecture – was well thought and structured. He told us historical things and showed interesting pictures of former valuta.

In general this lecture was more for the really interested and not so much for the new readers or newly interested.

It would have been better if the lecturer could have read a little bit from the book so you can feel how the writer worked. Would have been easier on the decision „buy or not buy“. The way it went you had no possibility to listen to the book – only if you stopped by the stand lateron…

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Dies also war mein letzter Messetag für dieses Jahr. Bye Bye Buchmesse.

Es war sehr schön dieses Jahr, einiges hat sich gelohnt, anderes weniger… aber so ist das ja auf jeder Messe.

Ich hoffe, die Leipziger Messe behält die Presseausweise für Blogger bei 🙂 und auch die Cosplayer werde ich nächstes Jahr mehr auf dem Schirm haben 🙂

So this was my last day at the Leipzig Book Fair. Bye Bye until next year.

It was a really good time – some things were worth it – some not so much – but that’s a thing that happens every year.

I really hope the Fair is staying with the press cards for bloggers 🙂 and also the cosplayers are one of my top themes next year 🙂

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Was war für euch das Beste an der diesjährigen Buchmesse?

Habt ihr besondere Tips für nächstes Jahr?

What was the best for you this year at the fair?

Do you have some tips for next year?

 

Auch die Messeeinträge von vorigen Jahren sind interessant: 2012, 2013.

~ Marion Schreiner: „Stumme laute Schreie“ ~

Nachdem Marion Schreiner mit „Vielleicht gab es keine Schuld“ den letzten Teil ihrer Trilogie um Dane Gelton und seine Familie veröffentlich hat, ruhte sie sich keineswegs auf der faulen Haut aus.

Sie schrieb.

In Großbritannien entstand ihr derzeit aktuelles Buch „Stumme laute Schreie“, welches sich – wie auch ihre vorigen Werke – mit den Auswirkungen von Missbrauch in der Familie beschäftigt. In diesem Fall ist es übergroße, fanatische und krankhafte Liebe einer sich ungeliebt gefühlten Mutter zu ihren beiden Söhnen.

Titel
Bildquelle: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51-7ZGE-POL.jpg

Wir lernen die Hauptperson Daryl in jungen Jahren kennen. Seine Geschichte beginnt allerdings schon wesentlich früher:

Vor seiner Geburt waren seine Eltern jung, optimistisch und tatkräftig.

Sein Vater Richard verfolgte seine Träume – bis eine schwere Krankheit (MS) alles zerstörte: seine Gesundheit, seinen positiven Willen und seinen Lebensmut.

Den einzigen Ausweg sieht er in der Selbsttötung durch Erhängen.

Und wer findet ihn: sein Sohn Daryl!

Das allein ist schon ziemlich viel für eine junge Seele, die auch schon während der Krankheit des Vaters schwer zu kämpfen hatte. Nun fallen alle Mitglieder der Familie in ein noch tieferes Loch.

Es fällt allen sehr schwer, den letzten Wunsch des Vaters zu begreifen und im Leben weiterzumachen.

„Ich will alle wieder lachen sehen.“ (S. 71)

Beide Söhne haben unterschiedliche Methoden, um mit der Trauer umzugehen und ihre Geduld und ihr jeweiliger Verarbeitungsmechanismus wird auf eine schwere Probe gestellt, als sich ein neuer Mann für ihre Mutter interessiert: Jason Brightfull.

„Brightfull wirkte vollkommen konzentriert. […] Aber er war grundsätzlich eine merkwürdige Erscheinung. man hatte bei Jason Brightfull immer das Gefühl, ihn nicht packen zu können. Irgendwie glitt er einem ständig durch die Finger, wie eine glitschige Masse. Er ließ sich auf nichts ein, bezog keine Position, zeigte keine Emotionen und hielt sich aus allem heraus. Einfach ein schwammiger Kerl.“ (S. 127)

Die Kinder mögen ihn nicht – und er sie eigentlich auch nicht!

Und Daryl kann seiner Umwelt auch nicht begreiflich machen, dass er anders fühlt und denkt – dass aber diese Gedanken durchaus hilfreich sein könnten.

„Ich habe schon immer Dinge vorausgesehen, auch wenn ich erst zehn Jahre alt bin. Doch ich bin nie in der Lage, es den Menschen rechtzeitig mitzuteilen. Eine Ahnung findet eben keine Worte.“ (S. 81)

Während sich Daryl und sein Bruder Joe in ihrem Leben ohne Vater zurechtfinden müssen, geschehen viel schrecklichere Dinge in ihrer Heimatstadt: Menschen verschwinden!

„Ralph liebte Baseball, spielte selbst in seiner Freizeit und hatte sich so sehr gewünscht, dass er seine Tochter Sam dafür begeistern könnte. Es wäre auch gut für ihre Figur gewesen, die ganz nach ihrer Mutter kam. Das waren seine letzten Gedanken, als er bereits am Boden lag und den Schläger auf seinen Schädel zurasen sah. Es tat nicht einmal weh. Es war nur ein Knacken. (S. 109/110)

 

Während wir als Leser die Geschichte verfolgen, erhalten wir Einblicke in die weiteren Bewohner von Jackson Hole und deren Probleme: Ehen, die nach außen hin friedlich und harmonisch wirken, aber hinter geschlossener Haustür mehr einer Ehehölle gleichen. Menschen, die sich in ihrer Haut unwohl fühlen, aber nichts daran ändern können – und Familien, die schon lange keine glücklichen mehr sind.

***

Die örtliche Polizei kümmert sich um die Vorfälle, tappt aber zunächst im Dunkeln. Es geschehen weitere Morde und selbst die Polizei kommt nicht um Verluste herum.

Daryls Mutter ist zu diesem Zeitpunkt schon verstorben, nachdem sie vom Täter im Wald schwer misshandelt wurde und einer Hirnblutung im Krankenhaus erlegen ist.

Und der Mörder ist noch immer bei der Arbeit…

…er ist kein Unbekannter…

…und auch Daryl wird ihm begegnen…

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Marion Schreiner erzählt ihre Geschichte in der gewohnten Art: nüchtern gibt sie Einblicke in die Seele und die Motive des Täters und geht der Frage nach, was Opfer zu Tätern werden lässt.

Ihr Täter hatte eine schwierige Kindheit, ist von der Mutter missbraucht worden und fühlte sich von allen allein gelassen. Die aufkeimende Wut und vielleicht auch Hoffnungslosigkeit wandelte sich mit der Zeit in Gewalt und der Sucht danach.

Der Mörder in der Geschichte hatte eigentlich keine Chance: er hatte eine dominante Mutter, die noch dazu ihr körperliches Verlangen auf ihre Kinder projizierte; ein Bruder, der ihm nicht half und lieber zunächst das Weite suchte sowie ein Vater, der nicht die Courage hatte, für seine Söhne da zu sein…

Innerhalb der Geschichte wird sein gespaltenes Verhältnis zu sich selbst offenbart: einerseits die Suche nach wahrer Liebe, Geborgenheit und Verständnis und andererseits die unbändige und unbezwingbare Wut, die ihn zu seinen Taten bringt.

„[…], dann hatten sie ihn herumgeschubst, ausgelacht und getreten, obwohl er größer als alle anderen war. Doch in ihm herrschte zu dieser Zeit eine große Angst vor Gewalt, die er erst einige Jahre später überwand und ins Gegenteil wandelte. Er konnte nichts dagegen unternehmen. Der Wandel war wie eine erneute Geburt für ihn. Erst hatte es innerlich in ihm gebrodelt und seinen Geist und Körper erhitzt, dann war es über seine Hände nach außen gelangt. Die Aggression wandelte sich in pure Gewalt, und er schlug mit dreizehn jeden zu Boden, der ihn auch nur anzufassen gedachte. […] Er wollte Liebe und Zärtlichkeit.“ (S. 367)

Natürlich entschuldigt nichts davon die mörderischen Handlungen, jedoch – wie in Marion Schreiners anderen Büchern – wirft es die Frage auf, ob Hilfestellungen in jungen Jahren (auch Familienhilfen) nicht manches verhindert hätten.

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„Stumme laute Schreie“ dreht sich um verletzte Seelen, Angst und Gewalt und die Suche nach Geborgenheit und Verständnis. Es geht um Gerechtigkeit und die Frage nach „Gut und Böse“ – und was geschieht, wenn man beides nicht auseinanderhalten kann.

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Das Buch ist flüssig geschrieben und wie man so schön sagt, ein Pageturner. Man wird als Leser nicht unbedingt in die Geschichte hineingezogen (was auch gut ist), sondern beobachtet von außen.

Als Leser ist man gezwungen, die Handlungen so hinzunehmen, wie die Autorin sie uns serviert: nüchtern, ungeschönt mit einem gefühlt kalten Unterton.

Marion Schreiner hat einen umfangreichen Handlungsstrang entwickelt, in dem sich die Charaktere mühelos bewegen und handeln.

Zwar haben sich einige kleine Rechtschreibfehler eingeschlichen (die dem Lektor hätten auffallen müssen), allerdings ist dies verzeihbar.

Wenn ihr Marion Schreiners frühere Bücher gelesen habt, ist auch dieses sehr zu empfehlen.

Sollte das euer erstes Werk der Autorin aus Langenfeld sein: nehmt euch Zeit, lest euch in ihren Schreibstil ein und verfolgt die Geschichte.

Egal ob „Altleser“ oder Neuzugang: ich würde mich über Kommentare und eure Leseeindrücke freuen.