~ Dieses Wochenende… ~ / ~ Upcoming… ~

Liebe Leser und Freunde,

lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen, aber dieses Wochenende ändert sich das!

Die Zeit vom 2.-4.12. verbrachte ich auf der Comic Con in Dortmund und möchte euch natürlich an meinen Erlebnissen teilhaben lassen.

Freut euch also auf einen netten Bericht mit vielen Fotos und schönen Impressionen.

ABER auch die London-Fans und Liebhaber dieser Stadt dürfen sich freuen:

es folgen demnächst noch 2 Artikel zu ausgewählten Details meiner diesjährigen Londonreise.

Freut euch u.a. auf einen Besuch in Hampton Court 🙂

***   ***   ***   ***   ***   ***   ***

Dear readers and friends,

long time no see – but this weekend will change it all 🙂

In the time between 2.-4.12. I spent my days at the German Comic Con in Dortmund and I am definitely going to tell you about how I spent my days and show you some pictures of my adventurous time there. 

So you definitely can look forward to reading a lovely and nice report with lots of pictures.

AND: There is also something to look forward for the lovers of the city by the Thames:

there will be two more articles about my time in the british capital – you don’t want to miss them: one of the articles will be about my day at Hampton Court 🙂

~ Up Next: Die Leipziger Buchmesse 2014 ~

Nachdem ich bereits in den Jahren 2012 und 2013 ausführlich die Buchmesse meiner Heimatstadt durchstöbert habe, steht natürlich auch dieses Jahr mindestens ein Besuch an.

Der erstere führt mich Freitag in die Hallen des Leipziger Messegeländes, wo ich folgende Lesungen besuchen werde:

* 11 Uhr: „Die stillen Wasser von Amberley“

* 13:30 Uhr: „Phantasmen“

* 14 Uhr: „Stadt der Schuld“

und schließlich zum Abschluss

* 17 Uhr: „Grabt Opa aus!“

Wie ihr sehen könnt, ein buntgewürfelter Mix durch verschiedene Genres.

Zwischendurch habe ich die große Freude, mich einerseits mit Kathrin von Phantasienreisen zu treffen 🙂 und andererseits mit der Autorin Marion Schreiner, deren Lesung zu „Die Scheune“ ich höchstwahrscheinlich auch am Sonntag noch besuchen werde.

Besucht ihr die Leipziger Buchmesse?

Was interessiert euch besonders in diesem Jahr?

Habt ihr Lesungen/ Veranstaltungen, die eure Aufmerksamkeit wecken?

~ Was demnächst kommt… ~

DEMNÄCHST erwartet euch hier Altbewährtes und Neues.

Das Altbewährte: eine Slideshow mit den neuesten Impressionen aus dem Leipziger Zoo.

Das Neue: meine erste Q&A-Session. Nagut, es ist keine Live-Session oder so, aber eine Q&A mit einem interessanten Charakter: Patrick Hundt, introvertierter Reiseblogger und Betreiber von 101places.de und introvertiert.org.

***

Ich hoffe, ihr seid so gespannt wie ich und wir werden uns über die Ergebnisse bestimmt gemeinsam freuen.

Bis dahin lehnen wir uns am besten entspannt zurück

P1040824

WOW – Booksandmore81 ist fünfstellig :-)

Ich habe die magische Besuchermarke von knapp über 10.000 Besuchern erreicht 🙂

An dieser Stelle: Vielen Dank an alle, die meinen Blog besuchen und sich die Artikel durchlesen. Ich freue mich auch sehr, wenn die Rezensionen, Gedichte, Vorschläge etc. euch gefallen und bin natürlich darauf bedacht, euch ziemlich regelmäßig Neues zu präsentieren.

***

Wie ihr bestimmt festgestellt habt, hat mein Blog einen neuen Header – im Zuge der 10.000 fand ich einen Wechsel ganz angebracht und da die fotografierten Objekte einem Familienmitglied sozusagen „vor die Füße gefallen sind“ haben sie nun auch jedes Recht, meinen Blog zu zieren – ganz in Anlehnung an „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel„…

***

Da ich noch vollauf mit  „The Good Father“ beschäftigt bin – ein sehr interessantes und fesselndes Buch übrigens – werde ich euch heute nur einige Buchtitel nennen, auf die ich beim Stöbern auf amazon aufmerksam geworden bin.

Vielleicht findet ihr ja auch Interessantes dabei.

Ich werde mich bemühen, „The Good Father“ in schnellen Schritten zu beenden und euch natürlich nicht mit meiner Rezension unnötig warten lassen.

Bis dahin: Nochmals vielen Dank und gutes Lesen, Hören und Sehen 🙂

Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

Die andere Seite des Glücks (dieses Buch habe ich im engl. Original bei mir liegen, aber noch nicht geschafft, es zu lesen)

Rob – Tödliche Wildnis

Trix Solier, Zauberlehrling voller Fehl und Adel

Trix Solier – Odyssee im Orient

Tagebuch einer Lady auf dem Lande

Eine Klasse für sich

…Vorschau – What’s to come… :-)

Hallo ihr lieben Leser/innen 🙂

Da ich nun eine Weile nicht aktiv war – und auch heute nicht mehr dazu kommen werde, etwas formvollendetes zu schreiben, hier nun einmal eine kleine Vorschau, was im nächsten Artikel zu erwarten ist :

 

– „One Man, Two Guvnors“ – ein Theaterstück, das seinesgleichen sucht 🙂

– London – ganz im Zeichen der Queen und natürlich des Sightseeings

Caragh M. o’Brien: „Die Stadt der verschwundenen Kinder“… (a must read!)

Dieses Buch stand schon einige Zeit auf meiner Wunschliste. Nicht, dass ich jetzt vollkommen dazu übergegangen wäre, nur Bücher zu lesen, die eigentlich für eine jugendlichere Zielgruppe gedacht sind – aber der Inhalt interessierte mich doch sehr und auch das Buchcover tat sein übriges dazu, mich zu fesseln.

Die Autorin, Caragh M. o’Brien wurde in St. Paul (Minnesota) geboren, hat an der Johns Hopkins Universität studiert und an einer Highschool Englisch unterrichtet. Derzeit widmet sie sich vollzeit dem Schreiben.

Darüber, wie sie zum Schreiben gekommen ist, sagt sie auf ihrer Website folgendes:

People ask me how I became a writer, and the answer’s slow and simple.  Take my book-laced girlhood, and my friendship with my best pal neighbor, and my six wild, musical siblings, and my love for my husband and our goofy kids, and certain losses and fears, and my years of writing and teaching, and then put me on a couch with a computer. I try to write the best thing I can.“

(Quelle: http://www.caraghobrien.com/book/about-caragh/ )

Die Mutter von drei Kindern hat auf ihrer Website auch das Cover des dritten Bandes zur Trilogie um Gaia veröffentlicht und ich bin meinerseits schon sehr gespannt auf das deutsche Erscheinungsdatum.

In „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ (original: „Birthmarked“) wird die Geschichte von Gaia erzählt. Sie lebt mit ihren Eltern außerhalb der „Enklave“ – einer ummauerten Gesellschaft, der es scheinbar an nichts fehlt. Gaia und alle die außerhalb dieser Gesellschaft leben sind auf deren „Hilfe“ angewiesen. Unsere Protagonistin arbeitet wie ihre Mutter als Hebamme. Diese haben die Aufgabe, jeden Monat die ersten drei entbundenen Babies vorzubringen…

„Gaias Aufgabe war es, ein Baby vorzubringen, und darauf würde sie sich nun konzentrieren. Sonya, die Mutter, hatte sich weder widersetzt noch beschwert. Als Gaia zu ihr kam, hatte sie gewusst, dass ihr Kind das dritte dieses Monats war, und hatte akzeptiert, dass der Säugling vorgebracht werden würde. Und obwohl Sonya bereits zwei Kinder hatte behalten können, empfand Gaia die Passivität der Frau als verstörend. […] Gaia betrachtete das schlafende Kind und streichelte erschöpft seine kleine, rosige Wange. „Du wirst ein schönes Leben haben“, flüsterte sie.“ (S. 53)

Gaia hat ihr Leben und die dort geltenden Regeln nie in großem Umfang angezweifelt, als jedoch ihre Eltern von der Enklave verhaftet werden, wird ihr klar, dass sie nicht alles über ihre Eltern wusste… Gaia macht sich auf den Weg ihre Eltern zu retten – und findet auf ihrem Weg nicht nur neue Freunde…

„Das Gefängnis war nicht, was Gaia erwartet hatte. Es gab keine dunklen, feuchten Steinwände, keine Ketten oder Haufen schmutzigen Strohs. Der blonde Wachmann, Sergeant Bartlett, und vier weitere Männer führten sie in eine kleine, hell erleuchtete, antiseptische Kammer und ließen sie dort mit dem Baby zurück. “ (S. 111)

„Die Tage vergingen in einem albtraumhaften Nebel. Die trostlose Wirklichkeit von Zelle Q stand so völlig, so absolut im Gegensatz zu ihrem Leben außerhalb der Mauer, dass sie Gaias vorige Existenz vollständig auszulöschen schien. Ihr Haar wurde geschnitten. Sie bekam ein Bett, einen Teller, eine Tasse und einen Löffel und wurde ermahnt, ihre Sachen sauber zu halten.“ (S. 154)

Nachdem ich den zweiten Band von Allie Condie’s Romanserie um Cassia und Ky beendet hatte, bekam ich Lust, auf weitere Bücher dieser Art, obwohl ich eigentlich kein riesiger Fan von Dystopien bin. Aber siehe da – diese Geschichte faszinierte mich von Beginn an.

Ich habe auch schon den zweiten Band hier liegen – nur muss ich den ersten erst einmal beenden…

Zum Prozess des Lesens kann ich nur sagen, dass sich Caragh M. o’Briens Buch genauso gut lesen lässt wie Allie Condie’s Roman. Zwar kann ich nichts über das englische Original sagen, jedoch die deutsche Übersetzung kann sich sehen lassen.

Was – neben dem Buch – noch positiv zu bemerken ist, dass die Autorin auch auf ihrer Website bloggt – also, wer sich ein wenig mit der persönlichen Seite von Caragh M. O’Brien auseinandersetzen möchte – hier könnt ihr das tun 🙂

Nun noch eine kleine Vorschau in Bildern, was demnächst hier zu erwarten ist – sprich: Rezensionsthemen:

Ihr könnt mir gern eure Meinungen dazu senden 🙂 – ich bin gespannt…