~ „Ein Cottage in Wales…“ – Ein Interview mit Constanze Wilken ~

Nachdem ich bereits über ihr Buch „Der Duft der Wildrose“ berichtet habe, spanne ich euch jetzt nicht länger auf die Folter und präsentiere euch das Ergebnis des Interviews mit Constanze Wilken.

Es lief ab, wie jedes Q&A abläuft, wenn man nicht in der selben Gegend wie der Interviewpartner wohnt – via Email bzw. Facebook.

After recommending to you the novel „The flavour of wild roses“ by Constanze Wilken earlier, I now can present you the interview with the lovely author.

Just like every other Q&A where you are not in the same area I sent my questions via Facebook.

Da Constanze Wilken gerade ein wenig Zeit erübrigen konnte, hat sie freundlicherweise sehr schnell auf meine Anfrage reagiert und die Antworten kamen quasi über Nacht zu mir 🙂

Nun könnt ihr die Schriftstellerin und Wales-Liebhaberin ein wenig näher kennenlernen und entdecken, wen sie musikalisch empfehlen kann und welche Filme sie zum Entspannen anschaut…

It seemed to be the right time, so Constanze Wilken had some „free“ time left and answered my questions really quick and the answers came in „over night“ 🙂

Now you can take the chance and get to know the Wales-loving writer a little bit more and discover which kind of music/ singer she can recommend to listen to – and which movies she is watching to relax…

 

Information for my english readers: right now the interview is only available in german. If you are interested and a little bit patient – I will translate it into english in the next days 🙂

***

Liebe Constanze,

vielen lieben Dank, dass du am Q&A teilnimmst. Gern kannst du ihn nach Veröffentlichung auch auf deine Autorenseiten übernehmen und meinen Blog verlinken. Ich hoffe, es macht dir nichts aus, dass ich in das „Du“ gewechselt bin – falls doch, kannst du es gern gedanklich in ein „Sie“ umwandeln 🙂

***

1. Als du die Möglichkeit hattest, in Großbritannien zu studieren, hast du dich sofort in Wales verliebt – und hast fünf Jahre dort gelebt. Mir ging es bei meinem Wales-Aufenthalt ähnlich.        

Denkst du manchmal darüber nach, wieder ganz dorthin zu ziehen bzw. längerfristig dort zu leben?

Ich denke gern an meine Zeit in Wales und bin auch in diesem Jahr wieder dort. Ein kleines Cottage in Wales – das wäre wundervoll.

Wenn ja – wohin würde es dich am ehesten verschlagen, und aus welchem Grund gerade dorthin?

Mein Cottage sollte in der Nähe von Aberystwyth liegen, an den Klippen mit Blick auf das Meer. Aberystwyth hat alles, was man sich von einer Kleinstadt wünschen kann und die Universität mit einem tollen Mix internationaler Studenten. Es gibt das Arts Centre, auf das die Uni sehr stolz sein kann – mit Ausstellungen, Theater- und Musikveranstaltungen, Café und Restaurant. Und die National Library ist dort, für mich ein unverzichtbarer Quell für Recherchen.

Außerdem liegt Aberystwyth recht günstig in der Mitte von Wales. Man kann von dort Ausflüge in den Norden und den Süden unternehmen. Jede Region hat ihren Charme. Im kommenden Monat reise ich wie immer zuerst nach Aberystwyth, weil dort meine Freunde leben, und dann für eine neue Buchrecherche in den Norden – auf die zauberhafte Llyn Peninsula.

***

2. Lesen, Schreiben und Touren durch Nationalparks zählen zu deinen Hobbies. Es zählt sozusagen die gelungene Mischung aus Kultur und Natur zu einem ausgeglichenen Leben.

Ist der Beruf der Schriftstellerin dein „Traumberuf“ oder hast du dich in früheren Jahren auch in einem anderen Umfeld gesehen?

Das Schreiben ist heute mein Traumberuf, keine Frage. Ich habe aber einen Umweg über die Kunstgeschichte und mein Studium dorthin genommen. Noch heute arbeite ich gern mit zeitgenössischen Künstlern und bin der Kunstwelt und dem Auktionswesen eng verbunden. Allerdings bleibt dafür neben dem Schreiben nur noch wenig Zeit.

***

3. Bei den Recherchen zu „Der Duft der Wildrose“ hast du auch mit Rangern im Snowdonia-Nationalpark gesprochen und diese waren begeistert über dein Interesse und den zukünftigen Roman.

Hattest du schon seit längerem das Gefühl, einen Wales-Roman schreiben zu wollen – oder war es eher eine „spontane“ Idee?

Nach dem vierten Historienroman war es einfach an der Zeit für mich, wieder in die Gegenwart aufzutauchen und da mir Portmeirion als Schauplatz schon seit langem im Kopf herumspukte, begann ich mich intensiv damit zu beschäftigen. Die Geschichten entwickeln sich bei mir immer Stück für Stück. Oft ist es ein Ort oder eine historische Begebenheit oder etwas, das mir jemand erzählt hat – das dann Gestalt annimmt und nach mehr Raum ruft. Und Wales ist ein altes traditionsreiches Land voller Mythen und Legenden, mit pittoresken Dörfern und eben dieser grandiosen Natur – da muss ich nicht lange suchen, um auf neuen Romanstoff zu stoßen.

Die Idee zu „Sturm über dem Meer“ entstand beispielsweise während meines letzten Walesaufenthaltes. Da erzählte mir ein Freund, wir waren gerade am Strand von Borth unterwegs, von der Legende um ein versunkenes Königreich und versteinerten Baumstümpfen. Was daraus geworden ist – wird ab Dezember zu lesen sein.

***

4. Gab es für dich als freiberufliche Autorin auch größere Hürden, die du überwinden musstest? War es für dich schwierig, eine geeignete Agentur zu finden, die dich vertritt? Worauf hast du dabei besonders geachtet?

Wenn man nicht gerade aus der Branche kommt und womöglich Lektor war, ist es schon ratsam, sich nach einer geeigneten Agentur umzusehen. Ich hatte Glück und bin seit Jahren sehr zufrieden mit meinem Agenten.

***

5. Ich habe ja ebenfalls während meines Walesaufenthaltes festgestellt, dass die Menschen dort sehr freundlich und hilfsbereit sind. Es ist einfach angenehm, zum Beispiel in einer kleineren Stadt zu leben und sich dort zu integrieren.

Hast du nach deiner Rückkehr nach Deutschland auch manchmal Vergleiche gezogen zum Verhalten mancher Deutscher? (Mir ging es in der Anfangszeit so.)

Da ging es mir ganz genauso. Die Waliser sind unglaublich freundlich, höflich und offen. Ich fühlte mich sofort wohl dort, aufgenommen und vermisse diesen natürlich gastfreundlichen Umgang in Deutschland oft sehr. Vor allem bei Höflichkeit hapert es hier leider oft … ich sage nur Warteschlangen oder U-Bahn …

***

6. Aus vorigen Interviews, die ich gelesen habe, weiss ich, dass du beim Schreiben der Wales-Romane meist Folksongs hörst. Herzlichen Dank an dieser Stelle für die Nennung von Cara Dillon – ich kannte sie bisher noch nicht und hab gleich gegoogelt. Sie hat wirklich eine wunderschöne Stimme.

Hast du während deines Aufenthaltes in Wales viele walisische Künstler gehört? In Pubs gibt es ja öfter mal live-Auftritte – auch spontane.

Gibt es einen Künstler, den du weiterempfehlen kannst?

Karan Casey (Irin) hat auch eine wundervolle Stimme und Steve Balsamo, der gerade mit Rosalie Deighton auf Tour ist. Steve Balsamo ist Waliser und einigen vielleicht als grandioser Musicalsänger aus Jesus Christ Superstar bekannt.

An all die tollen Musiker, die ich in den Pubs gehört habe, erinnere mich leider nicht – aber es war jedesmal ein unvergesslicher Abend wenn die Musiker ihre Instrumente zur Hand nahmen und den Pub mit melancholischen oder fröhlichen Klängen erfüllten.

***

7. Ich finde ja die walisische Sprache sehr interessant, hatte aber nicht die Zeit, mich näher damit zu beschäftigen und am besten lernt man ja im sprachlichen Umfeld der Zielsprache. Sprichst du einige Worte Cymraeg?

Eher weniger … jedenfalls möchte ich das keinem Waliser zumuten. Ich kann einiges lesen, immerhin.

Wenn ja, welche Erfahrungen hast du beim Erlernen der Sprache gemacht?

Walisisch ist eine eigenständige Sprache, und ich war froh, dass mein Englisch für die Uni reichte. Aber wir als Deutsche haben es relativ leicht mit der Aussprache – weil Walisisch sehr guttural und voller Konsonanten ist.

***

8. Dein zweiter Wales-Roman „Ein Sommer in Wales“ erscheint in wenigen Wochen.

Gibt es schon Pläne für Lesungen, Vorträge und ähnliches?

Wirst du eventuell bei der Leipziger Buchmesse nächstes Jahr vertreten sein? (dieses Jahr habe ich dich ja leider verpasst)

Ich bin in diesem Sommer viel auf Reisen, aber im September gibt es schon einen festen Termin – am 9.9. stelle ich gemeinsam mit meinem Bruder Alexander, der Jazzmusiker ist, „Ein Sommer in Wales“ im Dünenhus in St.Peter-Ording vor.

Leipzig ist immer schön – Stadt und Messe und ich denke, dass ich im nächsten Jahr wieder dort sein werde. Und hoffentlich sehen wir uns dann 🙂

***

9. Da sich mein Blog nicht nur um Bücher dreht, noch eine Frage zu anderen Medien:

Hast du bestimmte Filme, Serien o.ä., die du regelmäßig verfolgst? Gibt es mediale Vorbilder, die dich während eventueller Tiefphasen wieder aufbauen?

Zum Entspannen finde ich die Poirot Verfilmungen mit David Suchet großartig, ebenso die Verfilmungen der Montalbano Krimis mit Luca Zingaretti und eigentlich alle BBC Literaturverfilmungen. Oh und natürlich Downton Abbey 🙂

Vielleicht noch ein Tipp: die englische Krimiserie „Hinterland“ (Y Gwyl), mit Richard Harrington als wortkarger Ermittler, spielt in und um Aberystwyth, sehr düster aber mit viel Lokalkolorit. Ich schaue sie schon deshalb gern, weil ich viele Schauplätze kenne.

***

10. Dies ist der letzte Fragenkomplex. Bitte schreib das Erste auf, was dir einfällt. Danke 🙂

Sommer oder Winter? Sommer

Englisches Frühstück oder Kontinentales Frühstück? Kontinental

Beliebteste historische Figur Großbritanniens? Oscar Wilde

3 Orte (außer London) an denen du gern leben würdest: wenn es nicht nur in GB sein soll – Florenz, Montauk (Long Island), Cardigan Bay (Wales)

derzeitiges Lieblingslied? Karan Casey „you brought me up“

Ort, an dem ich mich zu Hause fühle: Wo Freunde und Familie sind

Ich kann am besten abschalten, wenn… Ich mit den Hunden am Strand spazieren gehe

Was ich bei einem Walesbesuch unbedingt sehen muss… Neben Aberystwyth – Aberaeron, Llyn Teifi (See), im Süden Laugharne und St. Bride’s Bay und immer wieder Snowdonia

Vielen Dank für das Interview, liebe Sindy! Diolch y fawr!

~ Constanze Wilken: „Der Duft der Wildrose“ ~

Nachdem ich nun im letzten Jahr einige Zeit in Wales gelebt habe, hat dieses wunderschöne Land mich vom ersten Moment an in seinen Bann gezogen. Zur Erinnerung: das Erste, was ich von Wales mitbekommen habe (mal abgesehen vom Nieselregen) war das satte und saftige Grün, welches unsere Reisegruppe begrüßte.

After having the opportunity of staying in Wales for some time last year this wonderful land „had me at hello“. The first thing I noticed when coming to Wales was the fresh air and the lush green of the trees.

Nun habe ich – durch Zufall und über Twitter – einen gut geschriebenen und interessanten Roman gefunden, welcher natürlich in Wales spielt und von einer Autorin verfasst wurde, die ebenfalls einige Zeit dort leben durfte.

Now I found – via twitter and by chance – a wonderfully written and interesting novel. Its story is situated in lovely Wales and is written by an author who had the chance to live there as well for some time.

dddw
Bildquelle: http://constanze-wilken.de/bucher-2/romane/der-duft-der-wildrose/

Constanze Wilken hat unter anderem Kunstgeschichte und Literaturwissenschaften studiert und in Aberystwyth promoviert.

In ihrem Roman „Der Duft der Wildrose“ geht es nicht nur um familiäre Beziehungen und zwischenmenschliche Probleme, sondern auch um die Gegend, in der die Geschichte spielt.

Constanze Wilken has studied history of art and literature and received her doctor’s degree at the university of Aberystwyth.

In her novel „The flavour of wild roses“ you can find familiar relationships and interpersonal problems – and a huge part of this novel is about the area in which the story is set.

***

„Portmeirion war ein höchst ungewöhnlicher Ort. Die winzige Traumstadt im toskanischen Stil war das „letzte Folly“ eines Exzentrikers, phantastische Spielerei eines begabten Architekten. Sir Clough hatte sich Anfang des letzten Jahrhunderts eine italienische Oase auf dem idyllischen Landzipfel an der Mündung von Tremadog Bay geschaffen.“

(S. 11)

***

Und genau in dieser Gegend tauchen wir ein in die Geschichte von Birdie.

Ihr richtiger Name ist eigentlich Charlotte. Sie lebt gemeinsam mit ihrer Schwester und ihren Eltern in dieser Gegend und ist eher ein ruhiger Charakter. Ihre Schwester Anne jedoch ist das komplette Gegenteil. Sie ist leicht beeinflussbar, manchmal launisch – und neigt zu depressiven Phasen.

Ihre Jugend erleben wir in den Ausschnitten der 1970er Jahre.

We dive in the story in an area called Portmeirion.

It’s the beginning of the story of Birdie – her real name is Charlotte and she lives with her sister and her parents in this area of Wales and is kind of a quiet character. Her sister Anne is the complete opposite – easy to affect, sometimes moody – and sometimes a little bit depressive.

We get to know their youth in the parts of the 1970’s.

***

„Vier junge Leute schlenderten in ausgelassener Stimmung unter den herabhängenden Zweigen hindurch. Die jüngere der beiden Frauen warf die Arme in die Luft und rief: „Endlich frei! Keine Zwänge mehr! Nie wieder unnützes Zeug lernen!“

Dichte, kastanienbraune Haare wirbelten durch die Luft, als sie sich drehte und vor ihren Freunden tanzte.“

(S. 9)

***

Doch Birdie ist nicht die Person, um die es eigentlich geht. Der Roman dreht sich vorrangig um ihre Nichte Caitlin, die in Chester als Innenausstatterin lebt und arbeitet.

But Birdie is not the main character in this novel although she is really important. The novel is about her niece Caitlin who is living and working in Chester.

„Mit dem kurzen dunklen Pferdeschwanz, Jeans und zerknitterter Leinenbluse entsprach Caitlin nicht dem typischen Bild einer Inneneinrichterin.“

(S. 17/18)

Als ihre Tante Birdie sich einer Operation unterziehen muss, kehrt sie für einige Tage in die kleine Stadt zurück. Dort will sie sich um das Geschäft von Birdie und deren Katze Penelope kümmern.

When her aunt Birdie has an operation coming up Caitlin settles for a few days in the lovely town. There she will look after the cat named Penelope and the small shop of Birdie where she sells pottery and photographs.

Doch der eigentlich geplante OP-Zeitpunkt kommt früher als erwartet: Birdie hat eine Herzattacke und wird per Rettungswagen ins nahegelegene Krankenhaus gebracht. Bei einem Telefonat erfährt Caitlin auch, dass ihre Tante bezüglich ihrer Gesundheit nicht ganz die Wahrheit gesagt hat…

But the operation is coming earlier as planned when Birdie has a heart attack. And while speaking with the hospital Caitlin gets to know that her aunt wasn’t telling the truth about her health…

Nun macht sich die junge Frau nicht nur Sorgen um ihre Tante und deren Leben – ihre Gedanken kreisen auch noch um ein Geheimnis, welches Birdie auf der Seele liegt…

Now the young woman has to worry about her aunt and her life – and about a secret Birdie is eager to tell her about her family…

„Es fällt mit auch nicht leicht, aber ich finde einfach, dass du die Wahrheit über deine Eltern erfahren musst. […] Deine Mutter war ein verschlossener Mensch. Sie… Oh, das ist verteufelt viel schwieriger, als ich gedacht hatte.“

(S. 27)

Nach und nach erfährt Cait bei ihren Besuchen im Krankenhaus mehr über die Geschichte ihrer Eltern.

While visiting Birdie in the hospital Caitlin gets to know the story of her parents piece by piece.

***

Doch nicht nur diese Reisen in die Vergangenheit beanspruchen Caitlins Tage. Da ist auch noch der Laden ihrer Tante, der täglich geführt werden muss – und ein junger Ranger und Fotograf, der sich langsam in ihr Leben schleicht.

Not only are Caitlins days full of these visists into the past. She also has to keep up with the shop of her aunt who has to be open every day – and then there’s the young ranger and photographer Jake who is slowly coming into her life…

***

„Der Ranger mit den grauen Augen war ihr seit jener Begegnung mehr als ein Mal durch den Kopf gegangen. Das war beunruhigend, denn sie war weder in der Stimmung noch gewillt, sich auf irgendjemanden einzulassen. Sie wollte einfach nur ihr Leben so weiterführen wie bisher. […] Sie hatte Angst. Angst um Birdie, vor der Zukunft und vor der Vergangenheit. Ihr Leben schien aus den Fugen geraten zu sein, und sie konnte nichts dagegen tun.“

(S. 73)

***

In „Der Duft der Wildrose“ schließen wir noch Bekanntschaft mit weiteren Charakteren aus der Gegenwart und der Vergangenheit von Caitlin und Birdie.

Wir erleben mit, wie ein Mord langsam aufgeklärt wird, wie sich manche Charaktere untereinander verhalten, wie Familien zueinander und auseinander geführt werden. Wir erhalten einen kleinen Einblick in das Problem der Wilderei welches in starkem Gegensatz steht zur Natur- und Tierliebe und -verbundenheit, die Jake lebt. Und natürlich noch vieles mehr…

Und all dies zwischen den stilvollen und harmonischen Beschreibungen dieser Gegend von Wales.

In this novel we get to know more personalities of the past and the present of Caitlin and Birdie.

We get to discover how a murder is revealed and how some of the characters are drawn together and parted ways. We get to see the problem of poaching which is everything ranger Jake tries to prevent with his love of nature and animals.

And many other things…

And all this is happening in the wonderful surrounding of this lovely part of Wales.

***

Constanze Wilken hat mit diesem Roman den Anfang zu einer Reihe von „Wales-Romanen“ gelegt, die ich sicherlich weiterverfolgen werde.

Ich fühlte mich regelrecht nach Portmeirion versetzt und konnte beim Lesen die Seeluft spüren und diese Stadt steht auf jeden Fall auf meiner „Besuchsliste“ 🙂

Constanze Wilken made a start for more Wales-novels with this one and I will definitely follow the novels-to-come.

I really felt like being in Portmeirion and could smell the air of the sea and this small town is definitely on my „visit-list“ 🙂

Andere Leserstimmen sind ebenso fasziniert und begeistert von diesem Buch und auch ich kann es nur weiterempfehlen:

Other readers are as impressed as me and I definitely can recommend it.

Bildquelle: http://constanze-wilken.de/bucher-2/romane/der-duft-der-wildrose/
Bildquelle: http://constanze-wilken.de/bucher-2/romane/der-duft-der-wildrose/

Als nächstes geplant ist im Juli die Veröffentlichung von „Ein Sommer in Wales“. Eine Lesekostprobe gibt es vorab schon einmal hier.

Coming up in July is the novel called „A summer in Wales“.

esiw
Bildquelle: http://constanze-wilken.de/

Wer sich näher mit dem Roman und der Autorin beschäftigen möchte, kann hier ein Interview mit ihr lesen.

Constanze Wilken ist übrigens auch auf Facebook und Twitter vertreten und ist sicher über Kommentare zu ihrem Werk dankbar.

If you would like to know more about the novel and the author, here is an interview with her.

Constanze Wilken is also on facebook and twitter and more than happy to read your comments about this book.

Und da auch die Autorin ein Wales-Fan ist, kann ich meinen Lesern nur „Mein Wales“ ans Herz legen – ihre Liebeserklärung an dieses wunderbare Land.

Und nun: Viel Spaß beim Lesen 🙂

And since the author is a fan of Wales you could have a look at her „my wales“ site – a declaration of love to this wonderful country.

And now: Have fun reading 🙂